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SUMMARY:Stefanie Boltz — Midsummer Poem
DESCRIPTION:„MIDSUMMER POEM“ ist eine musikalische Huldigung der möglicherweise kraftvollsten Zeit im Jahr\, dem Mittsommer. Wenn der Tag nicht zu enden scheint\, der Vitamin D-Wert gesättigt ist und die Natur uns im Überfluss beschenkt mit Bildern\, Farben\, Gerüchen und nährenden Sinneserfahrungen. Stefanie Boltz ist tief eingetaucht in den Mittsommer\, um ihn in seinen verschiedenen Gesichtern mit uns zu zelebrieren. \n„Everybody loves the sunshine“ groovt Roy Ayers\, der “Watermelon Man“ von Herbie Hancock steht hoch im Kurs\, Mancinis „Slow Hot Wind“\, „Summer Breeze“ und „Heat Wave“ nehmen uns mit in einen körperlich-emotionalen Ausnahmezustand; Es ist Mittsommer. Zudem schenkt uns diese Zeit die Erlaubnis\, aus reinem Luxus heraus\, die Zeit ‚zu verschwenden‘\, wie Otis Redding es uns vorlebt in „Sitting on the Dock of a Bay (wasting the time away)“. Diese exponierte Zeit im Jahr kann aber auch mit „Summertime Sadness“ oder „Midsummer Melancholy“ aufwarten. Wenn man den Superlativen im Außen nicht standhalten kann\, die Schwüle einen erdrückt. Dann kann einsetzender „Summer Rain“ erlösend sein. \nFür „Midsummer Poem“ arbeitet die Münchener Künstlerin Stefanie Boltz mit dem serbischen Cellisten Nenad Uskokovic. Mit Stimme\, dem behutsamen Einsatz von Effekten & Loops\, Cello\, Electronics und E-Bass zaubern die beiden orchestrale Momente und fragile Klangteppiche\, auf denen man dahin schweben möchte. \n„Midsummer Poem“ ist achtsam aufgearbeitete Sommer-Musik – über die Natur\, die Liebe und über den Reigen von Sonne\, Mond und Sternen. Wir sehen uns beim gleichwarmen\, wohligen Treiben zu und möchten\, dass sie niemals endet\, diese königliche Zeit. Ein Versprechen\, das mindestens einen ganzen Abend hält. \nReinhören können Sie beispielsweise hier oder hier.
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SUMMARY:Matti Klein Soul Trio
DESCRIPTION:Matti Klein – wurlitzer\, rhodes bass\nLars Dieterich – bass clarinet\, sax\nAndré Seidel – drums \nWas ist Soul? Ein mitreißender Musikstil\, sagen die einen. Ein überwältigendes Gefühl\, behaupten die anderen. Es ist das\, was uns unverwechselbar macht\, steht in den englischen Wörterbüchern. Jede dieser Definitionen trifft auf das Matti Klein Soul Trio zu\, aber letztere umschreibt das Wesen des im Jahr 2017 gegründeten Dreiergespanns\, welches seit dem weltweit schon weit über 300 Konzerte spielte\, besonders gut. Denn im Matti Klein Soul Trio haben sich drei Seelenverwandte im Namen des Grooves zusammengetan\, die einen eigenständigen Weg jenseits der viel betanzten Pfade der Hammond-Orgel-Trios beschreiten. Im Zentrum des Klanggeschehens stehen dabei die warmen Wurlitzer-Klänge des Bandleaders Matti Klein\, der mit der Funkjazz-Formation Mo‘ Blow und dem brasilianischen Yacht-Pop-Schwergewicht Ed Motta bereits die wichtigsten Jazzclubs in New York\, Tokyo\, London und Paris beehrte. \nDie wohligen tiefen Töne eines 1973er Fender Rhodes Piano-Bass sind ein ähnliches Alleinstellungsmerkmal der Gruppe wie der punktgenaue Einsatz von Sound-Effects des Tenorsaxofonisten und Bassklarinettisten Lars Dieterich. Das elastische Spiel von Drummer André Seidel sorgt dafür\, dass man dem Trio seine weitere Spezialität\, die unverkopfte Vorliebe für Odd Meters\, buchstäblich nicht krumm nimmt. All diese Qualitäten bestimmen auch „Soul Trio: Bouncin‘ In Bubbleverse“\, das inzwischen dritte Album des Dreiergespanns. Auf der Einspielung verarbeiten Klein & Co. ihre reichhaltigen Tournee-Erfahrungen mit catchy Melodien und lange nachklingenden Gesellschaftsreflexionen. \nProminente Soul-Gourmets wie die BBC-Radiolegende Robert Elms oder Sänger Max Mutzke schwören auf die Songs des Trios\, in denen vibrierender Soul-Jazz und der Instrumental-Funk von The Meters oder The Crusaders organisch neben HipHop-Elementen oder spacigem Post-Rock stehen. Und auch die mediale Resonanz auf die bisherigen Einspielungen und Live-Shows der Band (u.a. in Haiti\, Südafrika\, Malaysia\, Finnland oder bei einer UK-Tour) spricht eine klare Sprache. „Das groovt ungemein“\, urteilt der Deutschlandfunk\, während das britische Jazzwise-Magazin feststellt: „A new\, smoking‘ hot twist on the much-loved organ trio format. They deserve to be huge everywhere!“
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SUMMARY:Chris Gall — „Impressionists Improvised“. Neue Klangfarben zu 150 Jahre Impressionismus
DESCRIPTION:Der Pianist Chris Gall – er stand bei uns mit Quadro Nuevo auf der Bühne – verbindet in seinem neuen Solo-Programm die faszinierenden Klangwelten des Impressionismus mit der Freiheit und Energie des Jazz. \nIn seinen hochenergetischen und zauberhaften Improvisationen über Werke von Komponisten wie Claude Debussy\, Maurice Ravel und Erik Satie lotet er die farblichen und harmonischen Gemeinsamkeiten beider Genres aus und bringt sie auf einzigartige Weise zum Klingen. \n150 Jahre nachdem sich in Paris eine kleine Gruppe alternativer Künstler erstmals als Impressionisten bezeichnet\, lässt Gall diese Bewegung neu und modern aufleben – und überwindet dabei mühelos die Stilgrenzen von Jazz\, Neo-Klassik und Minimal Music. Mit seinem aktuellen Album „Impressionists Improvised“ vertieft Gall den Weg\, den er bereits auf seinen Soloalben „Piano Solo“ und „Room of Silence“ eingeschlagen hat. \nBekannt für seine Arbeit mit der Band Quadro Nuevo\, mit der er weltweit tourt und mehrfach den German Jazz Award erhielt\, zeigt der Münchner Pianist auch solo seine beeindruckende Vielseitigkeit und entführt das Publikum in eine zauberhafte Klangwelt\, in der die intensiven Stimmungen des Impressionismus auf neuartige Weise zum Leben erweckt werden. \nEin Konzert\, das die Zuhörer mit einer Fülle an neuen Eindrücken und magischen Klangmomenten verzaubern wird. \n„Ein deutscher Brad Mehldau. (…) ein Musterbeispiel für den aktuellen Trend unter den besten Jazzern\, eine von Stilen und Genres befreite universale Musik zu erschaffen“\, schreibt die Süddeutsche Zeitung. \nHier oder hier können Sie reinhören.
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SUMMARY:Inka Meyer — Highway to Health
DESCRIPTION:Wie heißt es so schön? Lieber 30 Minuten erben als 30 Jahre arbeiten. Auch Inka Meyer hat von ihrer Großmutter so einiges geerbt: Neben funkelnden Augen und sprühendem Witz leider auch ein Immunsystem\, das im Kampf gegen Krankheiten eher Pazifist ist. Schon ihr halbes Leben düst die Kabarettistin kometengleich durch das Sonnen- und Gesundheitssystem: Per Anhalter durch die Praxis. \nSo ist das: Unser Schicksal steckt oft in unseren Genen. Wenn Sie keine Kinder haben\, werden Ihre Kinder auch keine Kinder haben. Was soll man machen? Das Leben entspringt einer Zelle und endet manchmal auch in einer. Kann man dem eigenen Stammbaum überhaupt entkommen? Ja! „Denn wer nicht an Wunder glaubt\, ist kein Realist“\, lautet Meyers entschlossenes Credo! \nUnd so begibt sich die mit Nordseewasser getaufte Meerschaumgeborene auf eine abenteuerliche Expedition nach den Wurzeln ihrer Familie\, die neben Friesland eine aufregende Bandbreite an Migrationsgeschichten aufweist. Mit dem Udo-Jürgens-Schlager „Ich war noch niemals in Stettin“ auf den Lippen reist sie wissbegierig zum ersten Mal in ihrem Leben nach Polen – genauer ins ehemals deutsche Pommerland. Im kleinen Ort Jasenitz beginnt eine kontrollverlustige Suche nach dem Haus ihrer Urgroßeltern\, bei der eine Übersetzungs-App im Dialog unabdingbar wird: So ist Inka Meyer für die Dorfbewohner eine Attraktion – und die Einheimischen für Inka Meyer. \nWas genau sie am Ende ihrer Reise durch das ehemalige Pommern findet\, wird natürlich nicht vorab verraten. Nur so viel: Ihre Kabarettshow gleicht einem chirurgischen Eingriff\, einer „Inkavention“\, die das körperliche und seelische Wohlbefinden aller Zuschauenden verbessern wird. Denn wer gesund sein will\, muss lachen! Und an erster Stelle ihrer humoristischen Reiseapotheke steht: „Wenn ihr selbst nichts zu lachen habt\, dann lacht über mich!“ Aber Vorsicht: Diese Person ist hochansteckend! Also: Maikäfer flieg – aber bitte ins Kabarett! \n  \n  \nTrailer gefällig? Dann klicken Sie bitte hier. Und weiteres von Inka Meyer gibt es hier.
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SUMMARY:Cathrin Pfeifers TREZOULÉ
DESCRIPTION:Es erwartet Sie ein Crossover von mediterranen\, latin und afro sounds zwischen Weltmusik\, Jazz\, Flamenco\, Tango und Zirkusmusik. \nDas Cathrin Pfeifer Trio TREZOULÉ entführt sein Publikum auf eine akustische Weltreise\, die geprägt ist von intensiver Spielfreude\, musikalischer Offenheit und komplexen Eigenkompositionen. Das Akkordeon steht dabei nicht für Nostalgie\, sondern für klangliche Grenzüberschreitung – mal explosiv\, mal zart\, aber immer ausdrucksstark. Inspirationen reichen von lateinamerikanischen und afrikanischen\nRhythmen über Blueswalzer bis hin zu jazzigem Tango noir. Fans von Tom Waits\, Astor Piazzolla\noder globaler Fusionmusik werden hier aufhorchen. Mit Western-Slidegitarre\, programmatischen Grooves und akkordeongetriebenen Melodien entsteht eine Musik\, die nicht einordnet\, sondern verbindet – zwischen Clubatmosphäre\, Konzertsaal und cinematischer Imagination. \nZitat Jazzthing: „Die umtriebige Akkordeonistin hat scheinbar die ganze Welt in ihren Tasten…“ \nAls profilierte Musikerin mit Stationen u.a. bei Keimzeit\, Steve Lacy und Etta Scollo\, mehrfach nominiert für den Deutschen Schallplattenpreis\, zählt Cathrin Pfeifer heute zu den wichtigsten Akkordeonistinnen in Europas Ethno-\, Jazz- und Weltmusikszene. Ihre Kompositionen wurden u.a. in Kinofilmen wie „Nachtgestalten“ (Regie: Andreas Dresen) eingesetzt. Ihr Sound ist unkonventionell\, eigenständig – und gerade dadurch extrem anziehend für Menschen\, die das Grenzgängige\, Persönliche und Groovige suchen. \nCathrin Pfeifer – accordeon\, Takashi Peterson – guitar\, Andi Bühler – drums \n  \nHör- und Guckprobe gefällig? Hier und hier. Bitteschön.
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