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SUMMARY:Laura Braun — Vom Weg ab
DESCRIPTION:Selten ist die Behauptung des »Geheimtipps« treffender verwendet worden als für die Liedermacherin Laura Braun – und das mit gutem Grund. \nLaura Brauns geistreiche Kompositionen sind geprägt von autobiografischen Texten und Sozialkritik\, die wehtut. Die wortgewandte Freiburgerin wagt sich mit unverkennbarer Stimme und pointiertem Klavierspiel in die dunkelsten Momente ihrer eigenen Lebensgeschichte und spart auch unbequeme Themen wie Armut oder Depression nicht aus. \nDer emotional tiefgehenden Lyrik zum Trotz gelingt der Musikwissenschaftlerin dabei das Kunststück\, ganz im Geiste der modernen Zeit einen Weg zu besingen\, der Mut und Hoffnung schafft UND auf dem auch laut gelacht werden darf. Diese Kombination aus Melancholie und Witz\, Kritik und Widerstand sowie der ständigen Selbstreflexion im Angesicht einer überfordernden Welt trifft mitten ins Herz. \nEin Konzertabend von Laura Braun ist eine emotionale Achterbahnfahrt\, die aufwühlt\, wieder versöhnt und noch viele Tage nachhallt\, ein Abend ohne Maske\, fein\, inspirierend und zutiefst berührend. \nZurecht ist Laura Braun bereits preisgekrönt: Protestsongcontest Wien 2024 (1. Platz)\, 1. Publikumspreis und 2. Jurypreis beim 30. Rock & Chanson Festival Köln 2023 sowie Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2022. \n  \nHier gibt es Laura Braun schon vor ihrem Auftritt im KultRaum zu sehen und zu hören. \nDas Foto ist von Ellen Kienzler.
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SUMMARY:Ulan und Bator — Undsinn
DESCRIPTION:Die Welt steht Kopf. Ist es möglich\, darüber zu lachen\, ohne den Kopf dabei auszuschalten? \nIst es möglich\, sich in Leichtigkeit zu vergessen\, ohne Realitätsflucht zu begehen? \nEs ist! Man erlebe einfach Ulan & Bator. Ihre Antwort auf jegliche Sinnkrise heißt: Undsinn! \nNach Wirrklichkeit\, Irreparabeln und Zukunst ist Undsinn das neue Programm der beiden preisgekrönten Clowns unter den Intellektuellen\, den Künstlern unter den Comedians\, den Dadaisten unter den Witzbolden. Ein Abend\, der Lachmuskeln und Geist gleichermaßen anregt. \nZurecht nennt die Süddeutsche Zeitung die beiden „die Erben Monty Pythons“ (SZ vom 27.05.2024). \nNur wenigen Bühnenkünstlern kann man nachsagen\, eine ganz eigene Kunstform erschaffen zu haben. Ulan & Bator arbeiten seit mehr als 20 Jahren an ihrem „Krazy Kabarett“ und sind im deutschsprachigen Raum einzigartig. „Im Reich des Undsinns“\, schreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Premiere im Münchner Lustspielhaus am 25. Mai 2024\, „spiegelt sich die reale Welt als absurde\, groteske Parodie.“ \nGlänzendes Theaterhandwerk ohne Einspieler\, Lichtwechsel und Requisiten – die Spielfreude\, die Sebastian Rüger und Frank Smilgies als Ulan & Bator auf der Bühne in Szenen\, Liedern\, Tänzen und Grotesken entfesseln\, ist längst legendär. Am neuen Programm faszinieren außerdem Musikalität und mitreißendes Tempo. So albern wie anspruchsvoll entwerfen die beiden Schauspieler ständig neue Welten\, flirrend zwischen allen Genres – eine wundervoll vergängliche Bühnenkunst\, die im Moment zwischen Künstlern und Publikum erfahrbar wird. \n„Ulan & Bator sind zu wahr\, um verrückt zu sein.“ (ein Fan) \nEin wohltuender Mittelfinger in Richtung digitale Wiederverwertbarkeit\, ein Konter gegen jede KI\, eine verzückende Verbeugung gegenüber dem Geistreichen mit atemraubend anhaltender Wirkung. \nDas erwartet Sie: Antike Kräuter-Klage\, Hochliteratur trifft Kiefernarkose\, Wacken versus Sibirien\, streikendes Echo\, Aale am rechten Rand\, Fußball im Dichterolymp\, TV-Talk aus der Hölle… und einiges mehr. Undsinn muss man einfach erleben. \nHier gibt es ein Hör- und Guckbeispiel: Bitte KLICKEN.
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SUMMARY:Sigrid Grajek — Claire Waldoff – Ich will aber gerade vom Leben singen…
DESCRIPTION:Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21. Oktober 1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen… \nDoch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater\, änderte ihren Namen\, landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés\, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen. \nClaire Waldoff hat wie keine andere den Ton getroffen\, der die Menschen berührte\, weil sie eben »gerade vom Leben singen wollte« – von den Sorgen und Nöten\, von den Freuden und Verwicklungen\, die das Leben so mit sich bringt. Sie war so ganz anders als die Chansonetten\, Diseusen und Frauen ihrer Generation. Noch bevor das Zeitalter der »neuen Frau« ausgerufen wurde\, nahm sie sich alle Freiheiten\, die ihr in den Sinn kamen. Sie rauchte Pfeife und Zigarre\, liebte Nordhäuser Korn\, fluchte wie ein Müllkutscher und ihre Stimme war das\, was man eine »echte Röhre« nennt. Heinrich Zille nannte sie Karl (»ein Kerl wie Samt und Seide«) und zog mit ihr durch die berüchtigten Kneipen im Norden und Osten von Berlin. Ihre große Liebe war Olly von Roeder\, mit der sie 40 Jahre lang Tisch und Bett teilte. \nAuf der Bühne stand sie mit Schlips und Kragen\, was ihr Ärger mit dem Zensor einbrachte\, der die Auffassung vertrat\, dass Frauen im Herrenanzug nach 23 Uhr wegen Unsittlichkeit nichts mehr auf der Bühne zu suchen hätten. Weitaus unangenehmer waren allerdings die folgenden Jahre und ihre Auseinandersetzungen mit den faschistischen Machthabern… \nSigrid Grajek sieht in Claire Waldoff die »Urmutter aller Kabarettistinnen«. Entsprechend leidenschaftlich bringt die Schauspielerin die Lieder und das Leben der bemerkenswerten Diseuse auf die Bühne\, indem sie in die Figur Claire Waldoff schlüpft\, um diese singen\, spielen und erzählen zu lassen\, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. \nBegleitet wird Sigrid Grajek von Stefanie Rediske am Flügel. \nSie wollen eine Hör- und Guckprobe? Bitte hier klicken. \n  \nDas Foto ist übrigens von Guido Woller. \n 
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SUMMARY:BLAUER ABEND — Cleo & Béla Meinberg
DESCRIPTION:In der Musik des Duos um die Sängerin CLEO und den Pianisten Béla Meinberg spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Eine mitreißende Mischung aus Swing/Modern Jazz\, Blues\, Soul und Pop inspiriert von amerikanischen Jazz-Legenden wie Sarah Vaughan oder Ella Fitzgerald sowie zeitgenössischen Künstlern wie Kurt Elling oder Cécile McLorin Salvant. \nDie junge Sängerin CLEO gehört zu den spannenden Newcomern der heutigen Szene\, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Jazz. CLEO’s Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaﬀnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. Ihre große Leidenschaft für das Singen entdeckte CLEO bereits im Alter von 8 Jahren in einem Gospelchor. Mit 11 Jahren gab sie ihre ersten Konzerte als Frontsängerin ihrer eigenen Family-Blues-Band. Wenige Jahre später zog CLEO mit ihrer Familie für ein halbes Jahr nach New Orleans. Dort tauchte sie in den traditionellen New Orleans Jazz ein und nahm auch die Funk- und Soul-Einﬂüsse der Stadt am Mississippi in sich auf. Neben Konzerten in Deutschland und der Schweiz trat sie in New Orleans in verschiedenen Clubs\, beim French Quarter Festival sowie als erste deutsche Sängerin bei der Eröﬀnungsgala des Jazz and Heritage Festivals auf. 2017 veröﬀentlichte CLEO ihr Debüt-Album Let Them Talk feat. Jan Luley Trio\, das noch im selben Jahr mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Ihr zweites Album „Celebrating Ella Fitzgerald and Joe Pass“\, eine Kooperation mit dem Gitarristen David Grabowski\, ist am 30.10.20 bei UnitRecords erschienen. CLEO spielte mit nationalen und internationalen Jazz-Größen wie Michaël Valeanu (FR/USA)\, Doug Weiss (USA)\, Ryan Carniaux (USA) und Gabriel Coburger (D) sowie der NDR-Big Band. \nDas Spiel des in Berlin lebenden Pianisten Béla Meinberg zeichnet sich durch eine starke Prägung seitens der Tradition\, „always swinging and with a good sense of humour“\, aber genauso durch freie Improvisation und Einﬂüsse aus dem Modern Jazz oder Impressionismus aus. Er arbeitete bereits mit zahlreichen Größen des Jazz\, darunter: Billy Hart\, Seamus Blake\, Doug Weiss\, Matt Penman\, Chris Cheek und Mike Moreno. Mit dem Trio MMO veröﬀentlichte Béla das Album „MMO feat. Chris Cheek – the hiker“. Das Béla Meinberg Trio veröﬀentlichte 2020 sein Debütalbum „It´s a Game“ und 2022 das zweite Album „Akkolo“ bei Fattoria Music Records. Béla war Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und Gewinner des ersten Steinway-Förderpreises für Jazzklavier-Solo. 2017 gewann er den dritten Platz beim Yamaha Jazz Piano Wettbewerb in Nürnberg. \n\n  \nIn Kooperation mit der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark.\nEintritt für Lehrende und Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule: 5 Euro. \nFotos: Steven Haberland und Dovile Sermokas.
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