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SUMMARY:Georg Schröter und Marc Breitfelder feat. Kalle Reuter
DESCRIPTION:Deutschlands erfolgreichstes Blues Duo spielte bisher über 3500 Konzerte\, in 14 Staaten in Europa und 15 Staaten in den USA sowie in British Columbia und Ontario / Kanada.\nGeorg Schröter und Marc Breitfelder wurden 18 Mal für den „Deutschen Blues Award“ nominiert sowie\n2010\, 2013 und 2016 als bestes Blues Duo und in den Kategorien Blues-Harp und Piano ausgezeichnet. \nVon ihren inzwischen 21 nationalen und internationalen Preisen erhielten Georg Schroeter und Marc Breitfelder den bisher größten und wichtigsten im Jahr 2011 in den U.S.A. In Memphis/Tennessee erspielten sie sich bei dem bedeutendsten Blues-Wettbewerb der Welt\, der „International Blues Challenge“\, den 1.Platz in der Kategorie Solo/Duo. Das ist bis heute keinen anderen Europäern gelungen. \nDie für den Blues Fan anfangs etwas ungewöhnlich erscheinende Instrumentierung mit Klavier und Mundharmonika hat sich als Formation in den letzten Jahren international durchgesetzt und zeigt die Vielseitigkeit und Fröhlichkeit dieser handgemachten Musik. Das Klavierspiel ersetzt die Rhythmus-Gitarre sowie den Bass\, und die Mundharmonika kann auch mal wie eine Geige oder wie die E-Gitarre von Jimi Hendrix oder Jeff Beck klingen. Eigenkompositionen reihen sich mühelos an Bearbeitungen von Rock und Blues-Titeln\, u. a. aus den Federn von Muddy Waters\, den Rolling Stones oder J.J. Cale\, die jedoch niemals einfach nur nachgespielt\, sondern immer in einer ganz eigenen Version – und jeden Abend ein bisschen anders – gespielt werden\, da die Improvisation einen wichtigen\, wenn nicht den wichtigsten Anteil ihrer Musik ausmacht. Lange\, instrumental virtuose Solopassagen von Klavier und Mundharmonika begeistern dabei ebenso wie Georg Schroeters Gesang mit der ihm so eigenen\, unnachahmlich warmen Stimme. wurden 18 Mal für den „Deutschen Blues Award“ nominiert sowie 2010\, 2013 und 2016 als bestes Blues Duo und in den Kategorien Blues-Harp und Piano ausgezeichnet. \nFür den KultRaum bringen die beiden Verstärkung mit. Kalle Reuter ist mit an Bord. Der Gitarrist\, Sänger und Songwriter begleitet die Beiden seit mittlerweile bald 10 Jahren. \n  \nFoto: Beate Grams
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LOCATION:OpenAir – KultRaum\, Zehlendorfer Damm 200\, Kleinmachnow\, 14532
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SUMMARY:BLAUER ABEND - Sebastian Weiß Trio feat. Natascha Roth
DESCRIPTION:Natascha Roth (voc) | Sebastian Weiß (p) | Andreas Lang (b) | Sebastian Merk (dr) \nMit Natascha Roth und Sebastian Weiß präsentieren sich gleich zwei Dozent: innen der Kreismusikschule beim Blauen Freitag. Beide Musiker: innen bringen ihre Lieblingssongs mit: ob Great American Songbook\, Pop- oder Kunst- oder selbst komponiertes Lied – spannendes und überraschendes Musizieren steht an diesem Abend im Vordergrund. \nNatascha Roth genießt seit vielen Jahren eine facettenreiche Karriere als Sängerin\, Komponistin und Universitätsdozentin für Jazz und Popgesang. Auf internationalen Bühnen erfahren\, singt sie stilsicher und mit individueller Ausdruckskraft. Ihre Musik lässt musikalische wie geographische Grenzen verschwinden. Nach langjährigen Wahlheimaten im südlichen Afrika\, im europäischen Ausland und in New York City lebt und singt Natascha derzeit in Berlin.\nSeit September 2024 unterrichtet Natascha auch an der Kreismusikschule in Kleinmachnow. \nSebastian Weiß erhielt nach seinem Musikstudium in Hamburg als Stipendiat des DAAD einen Master-Abschluss an der Manhattan School of Music in New York\, wo er u.a. bei Jaki Byard studierte. Nach Stationen in New York und London lebt Sebastian seit 2013 in Kleinmachnow. Er kann auf die Zusammenarbeit mit so namhaften wie unter-schiedlichen Musiker: innen zurückblicken\, darunter Brandy Clark\, Rodney Jones\, Jane Monheit\, Jose James\, Eric Harland\, Lonnie Plaxico\, Till Brönner\, Gitte Haenning\, Tim Fischer\, Miguel Zenon\, Dan Weiss\, Richard Spaven\, Heinrich Köbberling und Pepe Berns. \nDer renommierte Jazz-Kontrabassist Andreas Lang lebt nach Ausbildung und Karriere in seiner Heimat Dänemark seit 2007 in Berlin\, wo er bereits mit Musikern wie Felix Wahnschaffe\, Rudi Mahall\, Christian Lillinger\, Oliver Steidle\, Gunter Hampel\, Henrik Walsdorff\, Tobias Delius und Peter Ehwalds spielte. \nSebastian Merk ist international gefragter Schlagzeuger\, Multiinstrumentalist und Komponist\, und spielte bereits mit Jazzgrößen wie Lee Konitz\, Ernie Watts\, Mark Murphy\, Kurt Rosenwinkel und Till Brönner. Er ist Professor für Schlagzeug (Jazz/Rock/Pop) an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden.
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SUMMARY:50 Jahre Engerling — Die Jubiläumstour
DESCRIPTION:UPDATE: Das Konzert findet witterungsbedingt drinnen statt.  \n  \nRock’n’Blues mit Geschichte und Blick nach vorn. \nDamals war’s: Im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Mahlow bei Berlin. ENGERLING heißen die\, sagte der Kneiper und fügte hinzu: „Na\, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen …“ Um die 50 war der – ob er wohl 100 wurde? Engerling wird 50 und ist zum Glück immer noch kein Maikäfer\, denn die leben ja bekanntlich nicht sehr lange! \nIrgendwie passten Engerling in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft\, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um den Pianisten und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigem DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur“\, als dass man sie wirklich hätte groß rauskommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten die mangelnde Authentizität einer Bluesband\, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf-Takt-Schemas wenig scherte und stattdessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg\, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. \nSeit 50 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues\, aber ganz und gar nicht „ostalgisches“ Publikum erspielt. \nWolfram Bodag (ld\, key\, voc\, harm)\, Heiner Witte (git)\, Manne Pokrandt (bg)\, Hannes Schulze (dr). \nReinhören und Vorfreuen? Hier klicken! \n  \nUnd das Foto ist von Anna Witzel.
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