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SUMMARY:Tage der Demokratie. Das ganze Programm.
DESCRIPTION:Die Tage rund um den 9. November sind aus ganz unterschiedlicher Perspektive Tage des Gedenkens\, des Erinnerns und des Innehaltens. In gewisser Weise ist der 9. November ein Schicksalstag der Deutschen. Am 9. November jährt sich nicht nur die Schoa und der Fall der Mauer\, sondern auch der Matrosenaufstand in Kiel. An einem 9. November wurde mit der Hinrichtung von Robert Blum die Märzrevolution blutig besiegelt. Schließlich hatte Hitler für den am Ende gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch einen 9. November gewählt. Die Verbindung zwischen den Ereignissen 1848\, 1918\, 1923\, 1938 und 1989 können wir dadurch herstellen\, dass wir die Demokratie und ihre gesellschaftlich stabilisierende Rolle in den Mittelpunkt rücken. \nDem haben sich nun verschiedene gesellschaftliche Akteure aus Kleinmachnow verschrieben und wollen in den „Tagen der Demokratie“ mit Ausstellungen\, Lesungen\, Gesprächsformaten\, Filmen sowie mit Theater- und Musikveranstaltungen die Demokratie in ihrer Vielfalt in den Mittelpunkt rücken. \nDabei sind dieses Jahr KultRaum Kleinmachnow e.V.\, Die Brücke Kleinmachnow e.V.\, Neue Kammerspiele eG und Kreisvolkshochschule Kleinmachnow. Im Hintergrund unterstützen Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow und die Gemeindeverwaltung Kleinmachnow. \nFolgende Veranstaltungen sind geplant: \n\n\n\n\n	TagVeranstaltungVeranstalter\n\n\n\n\n	01.11.2026\, 11 UhrFilm: VaterlandsverräterNeue Kammerspiele\n\n\n	01.11.2026\, 16 UhrZeitzeugInnen FilmeNeue Kammerspiele\n\n\n	04.11.2026\, 20 UhrFilm: Bridge of Spies (OmU)Neue Kammerspiele\n\n\n	07.11.2026\, 15 UhrAusstellungseröffnung "Im Schatten der Mauer"Neue Kammerspiele\n\n\n	08.11.2026\, 11 UhrFilm: Adam und EvelynNeue Kammerspiele\n\n\n	09.11.2026Ausstellungsbesuch „Demokratie verstehen. Mitreden. Mitgestalten.“ mit der kvhskvhs PM\n\n\n	10.11.2026Runder Tisch politische Fragen mit Dr. Ernst-Christoph Meier: Droht ein neues atomares Wettrüsten?kvhs PM\n\n\n	11.11.2026\, 20 UhrAstrid Kreibich (Autorin von "Rotstrick") im Gespräch mit Pfarrerin Heike IberKultRaum\n\n\n	11.11.2026\, 18 UhrFilm: Zwischen uns die MauerNeue Kammerspiele\n\n\n	12.11.2026Führung\, Ausschussbesuch und Gespräch mit Abgeordneten. Begleitet durch Team Landtag und Anja Schmalfuß / Patrick Grabolle kvhs PM\n\n\n	13.11.2026Otto Braun (1897-1918) – die Stimme einer verlorenen Generation. Ein künstlerisch-historischer Abend. kvhs PM mit Heimat- und Kulturverein Kleinmachnow e.V.\n\n\n	14.11.2026\, 20 UhrSzenische Lesung von Annett Gröschner\, Peggy Mädler\, Wenke Seemann: Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen StaatKultRaum\n\n\n	15.11.2026\, 11 UhrKonzert: Otto Braun\, Eric Satie und der KriegNeue Kammerspiele\n\n\n	18.11.2026\, 20 UhrFilm: Das Leben der AnderenNeue Kammerspiele\n\n\n	9.-18.11.26Blick über den Tellerrand -  Eine Ausstellung zu den Tagen der Demokratie mit Fotografien von Corinne Holthuizen-Habermann und Wolfgang Meier-Kühn und Cartoons von Rainer EhrtDie Brücke
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SUMMARY:TAGE DER DEMOKRATIE | Rotstrick — Astrid Kreibich im Gespräch mit Pfarrerin Heike Iber
DESCRIPTION:An diesem Abend wird Astrid Kreibich mit unserer Pfarrerin Heike Iber über ihr Buch „Rotstrick“ sprechen und einzelne Passagen lesen. \nIn „Rotstrick“ wurden erstmals Briefe aus einer politischen Haft in der ehemaligen DDR veröffentlicht. M. sitzt wegen Fluchtversuchs im Gefängnis „Frohe Zukunft“ in Halle\, A. hält als Einzige den Kontakt zu ihm und bewirkt\, dass er freigekauft wird. Der von der Autorin herausgeschmuggelte Briefwechsel ist ein packendes Zeitzeugnis der Umbruchjahre 1988/1989 und eine bewegende Liebesgeschichte – mit Kleinmachnow-Bezug. Mehr wird erstmal nicht verraten.
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SUMMARY:TAGE DER DEMOKRATIE | Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat — Leseperformance
DESCRIPTION:Annett Gröschner\, Peggy Mädler und Wenke Seemann lesen mit wechselnden Rollen aus ihrem Buch. \n„Eine erstklassige Mischung aus Anekdoten\, Analysen und Alkohol. Und die große Frage\, ob wir so leben wollen\, wie wir leben sollen. Hört auf diese Frauen!“ Katja Oskamp \nDrei Freundinnen\, ein Küchentisch\, vor den Fenstern die Nacht: Annett Gröschner\, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden. Über sich als „Ostfrauen“\, was auch immer diese Schublade bedeutet\, über das Glück krummer Lebensläufe\, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit. Es wird getrunken\, gelacht und gerungen\, es geht um Erinnerungsfetzen und Widersprüche\, um die Vielschichtigkeit von Prägungen und um mit den Jahren fremd gewordene Ideale. Im japanischen Volksglauben gibt es Geister\, die aus achtlos weggeworfenen Dingen geboren werden – „wie sähe der Dinggeist der DDR aus?“\, fragen die drei. Ihr Buch ist dem Erinnern und dem Sich-neu-Erfinden gegenüber so gewitzt und warmherzig\, wie es jede große Gesellschaftsdiskussion verdient.
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SUMMARY:Pat Appleton & Band
DESCRIPTION:Pat Appleton ist Sängerin\, Texterin und Komponistin – und seit 1999 eine prägende Stimme von De-Phazz. Mit dem Kultsong „The Mambo Craze“\, an dem sie auch als Autorin beteiligt war\, wurde sie international bekannt. Mit De-Phazz tourte sie weltweit und wurde zweimal für den Jazz Echo nominiert. Als Solokünstlerin veröffentlichte sie Alben zwischen Electronica\, Soul\, deutschem Songwriting und intimem Vokaljazz. Die Süddeutsche Zeitung beschrieb ihre Kunst als „warm timbrierte Ironie“ und lobte ihre „kraftvoll-sinnliche Altstimme“\, die „elegante Nonchalance mit pointiertem Humor“ verbindet. \nIm KultRaum Kleinmachnow wird Pat Appleton von einer erstklassig besetzten Band begleitet: Carly Quiroz am Piano\, argentinischer Pianist\, Komponist und Arrangeur mit internationaler Konzert- und Studioerfahrung; Carsten Schmelzer am Bass\, Absolvent des Bass Institute of Technology in Los Angeles und langjähriger Begleiter zahlreicher Künstler von Rosenstolz bis Jennifer Rush; Felix Lehrmann am Schlagzeug\, einer der meistbeschäftigten deutschen Studiodrummer und seit 2008 Schlagzeuger von Sarah Connor; sowie René Decker am Saxophon\, international erfahrener Musiker\, Produzent und Dozent am Jazzinstitut Berlin. \nGemeinsam entsteht ein Abend zwischen Jazz\, Soul\, feiner Ironie und großer musikalischer Erfahrung – elegant\, groovend und mit viel Raum für Geschichten. \n  \nUnd mit Klick hier unser persönliches Pat Appleton Highlight.
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SUMMARY:Inka Meyer — Highway to Health
DESCRIPTION:Wie heißt es so schön? Lieber 30 Minuten erben als 30 Jahre arbeiten. Auch Inka Meyer hat von ihrer Großmutter so einiges geerbt: Neben funkelnden Augen und sprühendem Witz leider auch ein Immunsystem\, das im Kampf gegen Krankheiten eher Pazifist ist. Schon ihr halbes Leben düst die Kabarettistin kometengleich durch das Sonnen- und Gesundheitssystem: Per Anhalter durch die Praxis. \nSo ist das: Unser Schicksal steckt oft in unseren Genen. Wenn Sie keine Kinder haben\, werden Ihre Kinder auch keine Kinder haben. Was soll man machen? Das Leben entspringt einer Zelle und endet manchmal auch in einer. Kann man dem eigenen Stammbaum überhaupt entkommen? Ja! „Denn wer nicht an Wunder glaubt\, ist kein Realist“\, lautet Meyers entschlossenes Credo! \nUnd so begibt sich die mit Nordseewasser getaufte Meerschaumgeborene auf eine abenteuerliche Expedition nach den Wurzeln ihrer Familie\, die neben Friesland eine aufregende Bandbreite an Migrationsgeschichten aufweist. Mit dem Udo-Jürgens-Schlager „Ich war noch niemals in Stettin“ auf den Lippen reist sie wissbegierig zum ersten Mal in ihrem Leben nach Polen – genauer ins ehemals deutsche Pommerland. Im kleinen Ort Jasenitz beginnt eine kontrollverlustige Suche nach dem Haus ihrer Urgroßeltern\, bei der eine Übersetzungs-App im Dialog unabdingbar wird: So ist Inka Meyer für die Dorfbewohner eine Attraktion – und die Einheimischen für Inka Meyer. \nWas genau sie am Ende ihrer Reise durch das ehemalige Pommern findet\, wird natürlich nicht vorab verraten. Nur so viel: Ihre Kabarettshow gleicht einem chirurgischen Eingriff\, einer „Inkavention“\, die das körperliche und seelische Wohlbefinden aller Zuschauenden verbessern wird. Denn wer gesund sein will\, muss lachen! Und an erster Stelle ihrer humoristischen Reiseapotheke steht: „Wenn ihr selbst nichts zu lachen habt\, dann lacht über mich!“ Aber Vorsicht: Diese Person ist hochansteckend! Also: Maikäfer flieg – aber bitte ins Kabarett! \n  \n  \nTrailer gefällig? Dann klicken Sie bitte hier. Und weiteres von Inka Meyer gibt es hier.
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SUMMARY:BLAUER ABEND — Franck Band
DESCRIPTION:30 Jahre « immerich » \nEs war einmal vor langer\, langer Zeit\,\nim Jahre des Mauerfalls\,\nals ein nicht mehr ganz junger Mann mit lustiger Brille\,\nder gerade sein Jazz Studium in Köln abgeschlossen hatte\,\neine Band gründete\, die die deutsche Jazzszene der 90er mit artistischem Jazzrock\,\ngepaart mit neuen\, deutschen Texten\, aufmischte: \nDie Franck Band tourte durch Europa\, spielte 7 CDs ein\,\nwurde (& blieb) Geheimtipp unter Kennern & Geniessern\, Jazzfuzzies & Verrückten. \nBevor sie sich wieder in die ewigen Jagdgründe zurück ziehen\,\nhaben sich die 3 alten Männer um Häuptling Hinrich Franck (keys\, voc\,):\nWerner Neumann\, (git\,voc)\nClaus Fischer\, (e-bass\,voc)\nHardy Fischötter\, (drums\, novoc)\nnoch einmal zusammengetan\, um einzelne\, ausgewählte Spielstätten zu beschallen\,\n& wenn sie nicht gestorben sind\, spielen sie demnächst in Originalbesetzung bei uns im KultRaum. \n  \n  \n  \nIn Kooperation mit der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark.\nEintritt für Lehrende und Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule: 5 Euro.
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SUMMARY:Cathrin Pfeifers TREZOULÉ
DESCRIPTION:Es erwartet Sie ein Crossover von mediterranen\, latin und afro sounds zwischen Weltmusik\, Jazz\, Flamenco\, Tango und Zirkusmusik. \nDas Cathrin Pfeifer Trio TREZOULÉ entführt sein Publikum auf eine akustische Weltreise\, die geprägt ist von intensiver Spielfreude\, musikalischer Offenheit und komplexen Eigenkompositionen. Das Akkordeon steht dabei nicht für Nostalgie\, sondern für klangliche Grenzüberschreitung – mal explosiv\, mal zart\, aber immer ausdrucksstark. Inspirationen reichen von lateinamerikanischen und afrikanischen\nRhythmen über Blueswalzer bis hin zu jazzigem Tango noir. Fans von Tom Waits\, Astor Piazzolla\noder globaler Fusionmusik werden hier aufhorchen. Mit Western-Slidegitarre\, programmatischen Grooves und akkordeongetriebenen Melodien entsteht eine Musik\, die nicht einordnet\, sondern verbindet – zwischen Clubatmosphäre\, Konzertsaal und cinematischer Imagination. \nZitat Jazzthing: „Die umtriebige Akkordeonistin hat scheinbar die ganze Welt in ihren Tasten…“ \nAls profilierte Musikerin mit Stationen u.a. bei Keimzeit\, Steve Lacy und Etta Scollo\, mehrfach nominiert für den Deutschen Schallplattenpreis\, zählt Cathrin Pfeifer heute zu den wichtigsten Akkordeonistinnen in Europas Ethno-\, Jazz- und Weltmusikszene. Ihre Kompositionen wurden u.a. in Kinofilmen wie „Nachtgestalten“ (Regie: Andreas Dresen) eingesetzt. Ihr Sound ist unkonventionell\, eigenständig – und gerade dadurch extrem anziehend für Menschen\, die das Grenzgängige\, Persönliche und Groovige suchen. \nCathrin Pfeifer – accordeon\, Takashi Peterson – guitar\, Andi Bühler – drums \n  \nHör- und Guckprobe gefällig? Hier und hier. Bitteschön.
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SUMMARY:BLAUER ABEND — lucid fluid
DESCRIPTION:lucid fluid ist ein demokratisches Trio\, das sich vor sechs Jahren in Berlin gründete. lucid steht für Klarheit im Moment\, fluid für ständige Bewegung. Die in Berlin und New York lebenden Musiker verbindet großes gegenseitiges Vertrauen und die Freude daran\, ihren Bandsound immer weiter zu entwickeln. \nDie Musik bewegt sich organisch zwischen Jazz-Tradition\, Pop-Einflüssen und modernen Groove-Strukturen. Ihre Kompositionen\, die von allen Bandmitgliedern beigesteuert werden\, dienen dabei als Startpunkt\, um gemeinsam Geschichten zu erzählen und die Freiheit der Improvisation voll auszureizen. \nIn diesem Jahr veröffentlicht das Trio sein Debütalbum bei XJAZZ Music. \n  \nJakob Reisener (*1997) wuchs in einer norddeutschen MusikerInnenfamilie auf und spielte zunächst Geige\, kurz darauf kam auch das Klavier dazu. Da sein Vater Kantor ist\, kam er früh in Berührung mit Kirchen- und Chormusik\, spielte aber auch in Orchestern und Kammermusikensembles. \nIrgendwann entdeckte er den Jazz für sich und er beschloss\, Jazzpianist zu werden. \nEr absolvierte sein Bachelorstudium am Jazzinstitut Berlin (u.a. bei Wolfgang Köhler\, SooJin Anjou\, Marc Muellbauer\, Heinrich Köbberling\, Rabih Lahoud) und machte dort 2023 seinen Abschluss. Momentan lebt er in New York\, wo er am City College seinen Master macht. \nSeine aktuellen Projekte umfassen Ensembles im Jazz (u.a. Mia Gjakonovskis CLOUD RESEARCH\, Matthias Meyers Niemandsland\, Finn Vidal Quartett)\, frei improvisierter Musik\, Pop- und Musical-Produktionen und die  Zusammenarbeit mit TänzeInnen. \n  \nJonas Friese (*1998) ist ein in Berlin wohnender Schlagzeug und Absolvent des Jazz Institut Berlin. \nWährend seines Studiums hatte er die Möglichkeit bei Musikern wie Jim Black\, Heinrich Köbberling\, Eric Schaefer\, Peter Weniger und Greg Cohen zu studieren. \nEr war Preisträger der Bundesbegegnungen Jugend Jazzt und Mitglied der Landesjugendjazzorchester Berlins und Brandenburgs unter der Leitung von Prof. Jiggs Whigham. \nZurzeit arbeitet er als freischaffender Musiker in Berlin\, sowohl mit seinen eigenen Projekten\, sowie als Sideman. \n  \nPer Moritz „Pelle“ Buschmann (*1997) stammt aus einer MusikerInnenfamilie und erhielt im Alter von 5 Jahren den ersten Musikunterricht. Im Alter von 12 Jahren begann mit dem Wechsel von der Geige zum E-Bass eine untrennbare Beziehung zwischen ihm und den tiefen Tönen\, weshalb die Erweiterung um den Kontrabass mit 14 Jahren eine Selbstverständlichkeit war. \nDurch die frühe Aufnahme in die Schul-Big Band wie auch den Kontrabass Unterricht bei Bodo Klingelhöfer (Dortmund) wurde bald die Liebe zur Jazzmusik entfacht. \nPelle Buschmann hat mit Hauptfach Kontrabass am Jazz Institut Berlin\, u.a. bei Marc Muellbauer\, Greg Cohen\, Max Hughes\, Heinrich Köbberling\, Wolfgang Köhler und Judy Niemack studiert. Er ist fester Bestandteil verschiedener Berliner Bands\, hat lange im LaJJazzO Brandenburg unter der Leitung von Prof. Jiggs Whigham gespielt und ist als Sideman regelmäßig in den Berliner Jazzclubs zu hören. \n  \n  \n  \nIn Kooperation mit der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark.\nEintritt für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrende der Kreismusikschule: 5 Euro.
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SUMMARY:Savoy Satellites Quartett
DESCRIPTION:Swing ist die Musik der 30er und 40er Jahre\, als Jazz noch Pop\, als der Film schwarz-weiß\, und das Leben bunt war. Seit 2012 sind die Savoy Satellites vor allem in Berlin und Deutschland unterwegs – meist im Quartett oder als All Stars im Oktett. \nDie Savoy Satellites haben und sorgen für gute Laune. Sie spielen energiegeladene Rhythmen\, die jeden Jazzfan und Lindy-Hop-Liebhaber begeistern werden. Das Quartett um die Sängerin Siri Svegler ist inspiriert vom Nat King Cole Trio und lässt die Songs von Billie Holiday\, Ella Fitzgerald und natürlich Nat King Cole\nwieder lebendig werden. \nDie Savoy Satellites spielen nicht nur Swing-Klassiker\, sondern auch Eigenkompositionen und Pop-Adaptionen. Denn Swing ist eine lebendige Kultur und kein Museumsgegenstand. \nSwing vom Feinsten – positiver Eskapismus für Genussmenschen. \nDie Besetzung: Kenneth Berkel (p)\, Fredi Gebhardt (g)\, Heiko Grumpelt (b) und Siri Svegler (voc).
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