KultRaum! Kultur und Kunst in Kleinmachnow


 Wir sind an Veranstaltungstagen ab 19 Uhr für Sie da.



3. September 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Chansonsängerin Maria Thomaschke
singt - begleitet vom Pianisten Nikolai Orloff - über

Eine kleine Sehnsucht

Friedrich Hollaender und die 20er Jahre

Die Chansons der Zwanziger! Wer kennt sie nicht? Die fesche Lola, die von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist, aber nicht weiß, zu wem sie gehört, eine Träne im Knopfloch trägt und so gern ein Sex-Appeal wär..... Ein Zwanziger-Jahre-Abend mit Handtaschen!














 


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8. September 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum


 

KultRaum goes JazzRaum.

 


Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 



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24. September 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die beiden Wort-Laut-Künstler
Marcus Jeroch und Schroeder

präsentieren

SCHLAG WORTE


Darf es etwas besonderer sein?

Wie wäre es, wenn die Lärmbelästigung in Fahrstühlen, Supermärkten und Parlamenten endlich wieder zur Freude gereichen würde?


MARCUS JEROCH + SCHROEDER machen es vor. Geräusch entpuppt sich als MediUm zu zaubern.


Seit Jahren erfreut MARCUS JEROCH mit seinen eigenwilligen Sprachjonglagen, bereichert seine poetischen Eskapaden mit wildem Gestus und unbändiger Lust an Widersinn und Worteklang.

Nun kommt ein zweiter Abenteurer hinzu, SCHROEDER, ein Magier der feinen Töne, ein Entdecker an Schlagwerk, Kreppband und anderem Spielgerät.

Gemeinsam bieten sie einen Kuraufenthalt des Klangs, entführen mit Poesie und Märchenklang, mit Wortstakkaten und heiterem Kinderkrach in eine Welt, in der die Töne noch um ihre ersten Lieder wissen, mit Hintersinn zu seltsamen Ideen entführen, Geräusch und Erzählung Arm in Arm auf die Reise gehen.

SCHLAGWORTE !

Gönnen Sie sich einen Abend der echotischen Klänge, voll verträumter Visionen zu Texten von Ernst Jandl, Kurt Schwitters und dem herrlich entrückten Jetztzeitler Friedhelm Kändler.

Das Sagenhafte, mit Lust und tongemalten Hintersinnen präsentiert von MARCUS JEROCH!

Ein Ohrenschmaus, ein Hirnkarussell, ein prächtiger Spaß!

Wir haben kein Doppel-Demo-Tube zur Ansicht. Hier finden Sie Jeroch-Solo: http://www.youtube.com/watch?v=EJYw_fhz7QM

Gemeinsam sind die beiden unSCHLAGbar.


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1. Oktober 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Ein Flamenco-Abend
mit

Kechio



Kechio - das sind: Janset Bilgin (Tanz),  Sophie Bernado (Fagott/Gesang), Siegfried Renz (Gitarre), Christophe Bersier (Gesang/Gitarre) und Philipp Kullen (Perkussion) - nimmt uns mit auf eine Reise nach Spanien, ins Land des Flamenco. Mit diesem Abend holen wir den Sommer zurück, holen wir heiße Rythmen, elegante Bewegungen und feurige Musik in den KultRaum. Für diesen Abend gilt: Ziehen Sie sich bloß nicht warm an ....

Mehr finden Sie für einen Klick hier: www.myspace.com/kechioflamenco


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13. Oktober 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum


 

KultRaum goes JazzRaum.

 


Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 



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29. Oktober 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Jazz - Tango - Bossa - Bolero

Lily Dahab
nimmt Sie mit ihren Musikern Bene Aperdannier (Klavier), Andreas Henze (Bass) und Topo Gioia (Percussion) mit auf ihre musikalische Reise

Buenos Aires - Madrid - Berlin

Buenos Aires - Madrid - Berlin - sind die Stationen von Lily Dahab. Aufgewachsen ist Lily in der südamerikanischen Metropole am Rio de la Plata, dort studiert sie Musik und beginnt ihre Musical-Karriere.

Als Schauspielerin zieht es Lily dann zunächst nach Spanien. 9 Jahre, viele Hauptrollen später und der Liebe folgend 2008 nach Berlin.

Mit Astor Piazzolla, der auch lange fern von seiner Heimat gelebt hat, teilt sie die Sehnsucht
nach Buenos Aires. Mit dem großen spanischen Komponisten Juan Manuel Serrat die Liebe
zur mediterranen Welt und im Bolero gibt sie den 40er und 50er Jahren Südamerikas einen
persönlichen Ausdruck.
 

 Mit dem Pianisten Bene Aperdannier trifft Lily´s Musik auch auf den Jazz und eine
spannende, feinsinnige Brücke zwischen den unterschiedlichen Stilen. Da darf dann ein altbekanntes Liebeslied gleich mal impressionistisch-modal baden gehen.

In der Formation mit Percussion und Bass ist es einerseits die Sparsamkeit und
andererseits die kraftvolle Purheit, die ihrer Musik die ideale Bühne bereitet. Mit dem
Argentinier Topo Gioia und dem Bassisten Andreas Henze fand sie schnell echte
Traumpartner.

Bene Aperdannier, 1989 Preisträger von „Jugend Jazzt NRW“, einer der vielleicht
vielseitigsten Pianisten in Berlin, studierte dort an der Hochschule der Künste und arbeitete bereits mit so unterschiedlichen Künstlern wie Till Brönner, Joy Denalane, Lisa Bassenge, Gayle Tufts oder spielt mit seinen eigenen Projekten mit Jessica Gall und jazzIndeed/Michael Schiefel.

Andreas Henze, zur Zeit unter anderem Bassist am Berliner Ensemble arbeite nach seinem Klassikstudium u.a. mit Größen wie Lee Konitz, Mark Murphy oder auch Herbert Grönemeyer.

Topo Gioia´s erstklassige Percussionsarbeit schätzten bereits Künstler wie der
internationale Tanzstar Isamel Ivo oder auch Musiker wie Giora Feidman, Lalo Schifrin
oder auch der große Mikis Theodorakis. Seit 1999 ist er Dozent für Perkussion an der
Hanns-Eisler-Hochschule für Musik in Berlin.

Die Formation um die charismatische Sängerin existiert seit 2 Jahren und ist bereits in
Berlin eine feste Größe. So wurde die Band u.a. in den wichtigsten Club der Stadt gebucht, hatte einen sensationellen Auftritt auf dem Monbijou-Festival 2008 sowie auf der großen 50.Geburtstags-Gala für „Brot für die Welt“ im Berliner Admiralspalast, spielte auf Einladung der Botschaften in Abu Dhabi und Syrien und war im Frühling im Rahmen ihrer tour auch im renommierten Nikolaisaal in Potsdam zu Gast.

Mit ihrer ersten Promo CD in Deutschland hatte die Schönheit aus der Tangometropole
gleich mehrere Plattenverträge angeboten bekommen, nach ihrer Tour im Mai war Lily mit ihrer Band in den legendären Bauer Studios in Ludwigsburg, der neue Kanal des
ZDF ,“neo“ plant eine 45minütige Reportage über die Ausnahmesängerin und zum
KultRaum kommt die Formation bereits mit dem Debütalbum im Gepäck...

Und so urteilt unsere Lokalpresse:
„Die mit der Stimme küsst.“ (Märkische Allgemeine Zeitung)
„Nikolaisaal ausverkauft... der abschließende Applaus wollte nicht enden und der äußerst erfolgreiche Verkauf der Promo-Cd später, die es so nie wieder geben würde, war ein sicheres Zeichen für einen gelungenen Abend und ein rundum begeistertes Publikum.“ (Potsdamer Neueste Nachrichten)

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12. November 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow


 

Aquabella



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26. November 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Acoustic Bossanova
mit dem

Trio Rio


Das rein akustische Trio um den Sänger und Gitarristen Hans Limburg entführt mit seiner Musik die Zuhörer nach Brasilien und verzaubert mit einem Cocktail aus Bossa Nova, Samba und internationalen Standards.

 Der besonderte Reiz der Triobesetzung ist die Verwendung akustischer Instrumente wie klassische Gitarre, Stimme, Cajon und akustischer Bass. Markenzeichen sind neben Eigenkompositionen, Stücken von u.a. Marcos Valle, Tania Maria, A.C. Jobim, auch Bossa-Nova-Versionen von internationalen Standards und Popsongs, deren  rhythmisches Feuer und brasilianischer Groove die Zuhörer sofort fesselt.

 Zito Ferreira, Percussion

In Angola geboren, weitere Stationen waren Lissabon und seit über 20 Jahren Berlin, zählt der Schlagzeuger, Percussionist und Komponist Zito Ferreira seit Jahren zu den gefragtesten Musikern nicht nur in der lateinamerikanischen, afrikanischen und brasilianischen Szene.

Zito Ferreira, bekannt durch das „Hendrik Meurkens Quintett“, die Gruppe  „Jereba“ und, aktuell,  „Justo Gabriel Perez & Band“  sowie „Anastacia Azevedo“ spielte in zahlreichen Clubs und auf Bühnen im In – und Ausland. Zito Ferreira hat eine ganz ausgeprägte Leidenschaft für brasilianische Musik und hat den besonderen brasilianischen „Swingue“, dessen Reiz sich kein Zuhörer entzeihen kann.

 Hans  Limburg, Voice/Ac. Guitar

Groovende brasilianische Bossa Novas, mitreißende Sambas und internationale Standards,  gemixt mit einem Hauch Brazil-Jazz, bilden das Repertoire des Sängers, Gitarristen und Komponisten Hans Limburg. Mit seinem „sagenhaften Gespür für harmonische und rhythmische Feinheiten sowie virtuoser Fingerfertigkeit“ (Presse) begeistert er seine Zuhörer.

Nach zahlreichen Sessions in Clubs, Rundfunk – und TV-Auftritten und einem Lehrauftrag für brasilianische Musik (2003) an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin folgten diverse CD-Produktionen, aktuell „From Brazil...With Love“, aufgenommen in Brasilien.

Hans Limburg arbeitet sowohl mit Jazzmusikern als auch mit Musikern der brasilianischen Szene in verschiedenen Projekten zusammen, war mehrfach Preisträger bei internationalen Wettbewerben, zuletzt bei Voice&Guitar 2008 in Völklingen/Saar.

Carsten Schmelzer, Bass

Er wurde 1964 in Berlin geboren. Mit 17 Jahren begann Carsten Schmelzer seine Profilaufbahn als Bassist und entdeckte früh seine Leidenschaft für Funk, Jazz und groove-orientierte Musik. Zu dieser Zeit spielte er in diversen Club- und Galabands und fing an zu unterrichten. 1988 folgt ein Musikstudium am "Bass Institute of Technology -B I T" in Los Angles, USA. Bedeutenden Einfluß nahm dabei das Studium bei den Bassisten Gary Willis und Jeff Berlin, und dem Gitarristen Joe Diorio. 1989 Abschluß mit "Honors".

Carsten ist Lehrer an der Musikschule Tiergarten / Wedding / Mitte - Berlin und gibt Workshops für E-Bass und Bandarbeit / Rhythmusgruppe. Seit Juni 2001 ist er als Dozent für "Sounddesign" tätig. Ebenso ist Carsten Schmelzer  Autor diverser Bücher: Im KDM Verlag sind 5 Lehrbücher für E-Bass von ihm erschienen.

Über 70 CD Veröffentlichungen als Musiker und Produzent. Mit seinem Label&Studio „Bassball-Production“ produzierte er in den letzten Jahren diverse CD-,Kino-und Fernsehmusiken.

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1. Dezember 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum


 

KultRaum goes JazzRaum.

 


Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 



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10. Dezember 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow


 

Iru Mun Trio mit Christiane Heinke



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17. Dezember 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Kabarettist Sebastian Krämer 

kommt mit dem Programm


Literarisch-musikalisches Entertainment



Kennen Sie schon Sebastian Krämer, den „Sprachartisten und Ausdrucksgourmet“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), „Giganten am Klavier“ (Mainzer Rheinzeitung) „begnadeten Blödler“ (Stuttgarter Zeitung), „Meister des Understatements und des Hintersinns“ (Bonner Rundschau), den „süßlich-bösartigen ‚Dada-Chansonnier’“, (Ludwigsburger Kreiszeitung), „einen der pointiert bissigsten Liedermacher“ (Melodie &Rhythmus), außerdem doppelten Deutschen Poetry-Slammeister, Gewinner mehrerer bundesweiter Chansonpreise, auch des Deutschen Kleinkunstpreises für Chanson 2009, und Gründer des legendären „Clubs Genie und Wahnsinn“ in Berlin?

Immer noch und jetzt erst recht spricht dieser Mann all das aus, was zwar niemand gerne sagen möchte, aber auch niemand denkt.

An neuem vertonten Gedankengut fehlt es Krämer selten, und so gibt es im neuen Programm, das bei uns in Kleinmachnow bereits vor seiner eigentlichen Premiere vorgestellt wird, vor allem neue Lieder zu hören. Lieder vom Sehnen und Vermissen. Ob es die Alte Rechtschreibung ist, die Kindheit oder ein "Ding, das die Treppe runtergehen kann"... Wenn man's nicht gerade selber ist, der defizitär empfindet, kann Sehnsucht ein äußerst amüsantes Thema sein. Muß aber nicht.

Krämer hat es nicht nötig, die Frequenz seiner Pointen einer mediengenormten Taktung anzupassen.

Mit Texten, die gern aus einer Richtung antanzen, die man bisher für absolut chansoninkompatibel gehalten hatte, singt er sich geradewegs ins Sehnsuchtszentrum seiner Zuhörer.

Mehr aus dem Netz? Na denn hier klicken:
http://www.youtube.com/watch?v=Ny-OP5wdf5U&feature=related


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