KultRaum! Kultur und Kunst in Kleinmachnow


8. Februar 2012, 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum

 

KultRaum goes JazzRaum.


 

Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 


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10. Februar 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Musiker und Kabarettist

Michael Krebs

kommt mit seinem Programm

Es gibt noch Restkarten

 

Unverschämt, charmant und schlagfertig wickelt Michael Krebs sein Publikum mit originell dahingerotzten Boshaftigkeiten um den Finger. Der quirlige Musiker brennt vor Spielfreude, groovt an Klavier und Gitarre und singt fluffige Songs über alles, was nicht stimmt in dieser Welt. Zum Beispiel über Netzwerkjunkies, Coachingterroristen, Genital-Leserinnen, Appleholiker und den fiesen Flüsterfuchs.

Seine Shows wirken wie aus dem Ärmel geschüttelt, wie aus einer Partylaune heraus hingepfeffert. Aber sie sind fein austariert und entpuppen sich als kluge Repliken auf die von Optimierungswahn getunten Lifestylefantasien unserer Gesellschaft – selbstironisch, voller Musik und brudaaal lustig!

 

Für seine Auftritte mit Hits wie „Das Mädchen von der jungen Union“, „Geht‘s auch leiser? (Der Hotelpianist)“ oder „Ficken für den Frieden“ gab’s für den Exilschwaben schon 17 Comedypreise.

Auch das neue Programm beweist, dass Comedy intelligent und Kabarett dreckig sein kann.

Den Beweis finden Sie hier.


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24. Februar 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Gitarre_Gesang_Saxophon

Veronika Vogel_Inka Janßen

  

Veronika Vogel passt in keine der üblichen Schubladen. Dafür kann die Sängerin und Gitarristin einfach zu viel. Seit ihrem 14. Lebensjahr spielt sie Gitarre, und schon früh beschäftigte sie sich mit außereuropäischen Musikstilen. Eine Leidenschaft, die sich auch in ihrer späteren Arbeit niederschlägt: Egal, ob Reggae oder kurdische Musik, Jazz oder Bossa Nova, Samba oder Funk - diese Künstlerin "tanzt auf vielen Hochzeiten" und beeindruckt mit samtweicher Stimme und einer stilvollen Gitarre.

Die Saxophonistin Inka Janßen studierte Klavier und Saxophon an der HdK Berlin, war Mitbegründerin des Saxophonquartetts "Quadrilla", seit 1993 Saxophonistin in der legendären Band Gatz Gatz, spielt und bearbeitet mit demTrio"Yunnangruen" Filmmusiken,  tritt mit der Tänzerin Kerstin Reinhardt als Duo "electric mistress deluxe" auf.
Sie lernte Veronika Vogel in der Band Nubun kennen. Seitdem arbeiten die beiden erfolgreich zusammen.


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9. März 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Potsdamer Musikkabarettisten

Schwarze Grütze

präsentieren Ihr brandneues Programm

TabularasaTrotzTohuwabohu



Der tägliche Informationsstrudel wirbelt uns im Kreis, im Oberstübchen ist Jahrmarkt und unsere Denkmaschine ist dabei permanent überfordert. Jeder von uns scheitert daran auf seine Weise. Die Schwarze Grütze legt im aktuellen Programm den musikalischen Zeigefinger treffsicher in genau diese Wunde. Schon mit dem Entziffern des Titels sind wir leicht überfordert. Man muss schon zweimal hinsehen. Und genau das machen Dirk Pursche und Stefan Klucke in ihren wie immer bemerkenswerten Liedtexten auch. „Facebook hat mein Leben gerettet!“ klingt erst mal wunderbar positiv, „ich lasse mir das Hirn absaugen“ irgendwie auch, aber es erwartet uns wie gewohnt heimtückisches Liedgut.

Auch Themen wie Mobbing und die GEMA werden genussvoll durch die Grütze gezogen. Pursche und Klucke zelebrieren eine Arzneimittelhymne, und verorten die wahre Anarchie in der Einhaltung der Gesetze. Und natürlich fehlen auch wieder die einzigartigen Sprachspiele nicht. Hier verdreht ein umtrainierter Linkshänder zwerchfellerschütternd seine Worte, dort entsorgt das selbsternannte „Opfer unser Wegwerfgesellschaft“ seine Liebschaften nach dem ersten Gebrauch, und zwar in wahnwitziger Wortjonglage.


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14. März 2012, 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum

 

KultRaum goes JazzRaum.


 

Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 


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23. März 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Jazz, Tango, Fado, Klezmer und vieles mehr

mit

Levantino



Die Levantiner waren Kaufleute europäischer Herkunft, die im Osmanischen Reich lebten und als Vermittler zwischen Orient und Abendland fungierten.

Außerdem heißt " Il levantino " in Italien umgangssprachlich so etwas wie "Schlitzohr".
Die jungen Männer von LEVANTINO haben alle verschiedene musikalische Wurzeln. Sie haben als Volksmusikanten, als Rocker oder als Zigeunermusiker auf der Straße angefangen und sind nun dabei, sich als Instrumentalisten in Jazz oder Klassik auszubilden. Das Engagement der einzelnen Musiker reicht von Hip Hop bis zu Neuer Musik.

Gemeinsam verbindet sie die Liebe für warme Klänge vom Mittelmeer, für die wilde Leidenschaft des Balkans und für die Coolness der amerikanischen Westküste.
Sie spielen Jazz, Tango, Fado, Klezmer, alte Melodien aus Orient und Okzident
oder Grooves aus der neuen Welt.

Ihrer Musik erzählt von lauen Sommerabenden, von rauschenden Festen im Süden oder von Einsamkeit und Melancholie unter dem Sternenhimmel des Pazifik.

Die jungen Musiker sind gern zusammen unterwegs und lieben es zu spielen, egal wo: Parties und Veranstaltungen aller Art gehören ebenso dazu wie ein abendfüllendes Konzertprogramm oder Straßenmusik!

Sie spielen die Musik, die ihnen am Herzen liegt und in den Fingern juckt:

Es geht allein darum, den Boden unter den Füßen zu verlieren - auf der Bühne und im Publikum!

Sie wollen mehr? Klicken Sie hier.


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27. April 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Comedian

Maxi Gstettenbauer

kommt mit seinem 2012er Programm

Nerd Rage:
Die Welt durch ein Kellerfenster



Computer-Nerds sind verpickelte Kellertrolle, die den ganzen Tag „World of WarCraft“ zocken und nur zum Amoklaufen das Haus verlassen? Es wird Zeit das jemand mit diesen Vorurteilen aufräumt!

Maxi Gstettenbauer deckt die einseitige Berichterstattung zum Thema „Videospiele“ durch sein humoristisches Fachwissen auf. Überall werden Gamer mit der Maus in der Hand als aggressive Gewalttäter eingestuft, während der Nachbar im Schützenverein einen neuen Highscore aufstellt. Das macht Maxi Gstettenbauer wütend. Nun bricht er eine Lanze für alle verurteilten Videospiel-Freaks, denn er weiß: Echte Nerds spielen GameBoy gerne auch im Freien und sehen dabei auch noch verdammt cool aus.

Warum hat Deutschland Angst vor Google Street View? Warum kann das Reparieren eines GameBoys das komplette Leben beeinflussen? Ist Youtube der Hofnarr des neuen Jahrtausends? Warum liegt hier eigentlich Stroh?

Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort: Nerd Rage!
Maxi Gstettenbauer bietet Nerd-Humor mit Tiefgang und erklärt, wie die Welt durch ein Kellerfenster aussieht. Zeitgerechte Thematik gepaart mit einschlägiger Komik: Wegweiser für alle Nerds und die, die es noch werden wollen!

Gecheckt? Nein? Klick hier!

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Sonntag 6. Mai 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Kabarettist

Max Uthoff

empfiehlt

Oben bleiben!

Kabarett ist unanständig. Denn es bedeutet sich in aller Öffentlichkeit über sein Personal lustig zu machen. So etwas tut man nicht. Max Uthoff weiß das. Er tut es trotzdem. Max Uthoff ist oben. Als Mann, Weißer, Westeuropäer. Da heißt es, die Pfründe zu sichern gegen die Hungrigen, die ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen: Migranten, Arme, Frauen.

Und so ruft man Ihnen zu: Das Leben ist kein Wunschkonzert! Eher eins von Rammstein. Zu teuer, schlecht im Geschmack, das Böse anbetend.

 Die gute Nachricht lautet: Wir Deutschen haben auch anständig bezahlte Leiharbeiter: Politiker. Wir leihen ihnen die Arbeit, von der wir ahnen, dass sie zu schmutzig ist um sie selbst zu machen. Das ist gut so, denn für eine gerechtere Weltordnung haben wir selbst keine Zeit.

Hereinspaziert, meine Damen und Herren, in das Panoptikum des alltäglichen Wahnsinns. Max Uthoff gibt sich die Ehre als Reiseführer durch ein Land, in dem sich jeder Zehnte nach einem starken Führer sehnt. Und das trotz Roland Pofalla. Lassen Sie sich verunsichern durch ein Programm, dass sich den wichtigsten Fragen wie immer verweigert: Ist die Justiz nur eine Freisprechanlage der Mächtigen? Was wächst von unten: Stalaktiten oder Antisemiten? Und wenn deutsche Eltern ein kluges Kind wollen, müssen sie dann eins aus Südkorea adoptieren?

Wollen Sie eine scharfzüngige Vorspeise? Klicken Sie hier.


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9. Mai 2012, 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum

 

KultRaum goes JazzRaum.


 

Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 


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25. Mai 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Vergessen - ein 'Holksliederabend' mit

Holger Off & Nicolai Orloff


Sänger Holger Off, alias „Holk“, und sein Partner Nikolai Orloff am Flügel verführen mit ihren „Musicallike-Chansons“ das Publikum zum aufmerksamen Hinhören, zum Lauschen auf Texte und Musik. Holger Off, bekannt als erster Tenor der „Berlin Comedian Harmonists“, stellte im November 2008 in der Komödie am Kurfürstendamm zum ersten Mal seine selbstkomponierten Lieder der Öffentlichkeit vor. Die Texte dazu stammen von dem jungen Musical-Darsteller Daniel Pabst, einzelne von Peter Lund und andere von ihm selber.


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1. Juni 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Little Big Soul mit

Jessica Gall & Band


Getragen von ihrer erstklassigen Band beherrscht ihr warmes und tiefes Timbre die Live Auftritte. Selbstbewusst kommentiert die Musikerin: „Ich bin das emotionale Zentrum unserer Band. Meine Musiker tragen mich mit ihren Rhythmen und Klangfarben durch die Songs. Und durch die vielen gemeinsamen Konzerte wissen sie wirklich meine Stimmungen zu lesen“. Die Sicherheit im Umgang mit Musik liegt in der Familie. Sowohl Ihre Großmutter als auch ihr Vater sind beide Hanns Eisler Musikhochschulabsolventen. Und dort hat auch Sie sich, nach anfänglichen Exkursen auf dem Saxophon, als Sängerin ausbilden lassen.


Sie sind neugierig auf diese Ausnahmesängerin? Einen ihrer großartigen Songs finden Sie  - mit einem genialen Video - hier.

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13. Juni 2012, 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum

 

KultRaum goes JazzRaum.


 

Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 


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15. Juni 2012, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow


Die Musikkabarettistin

Madeleine Sauveur

bringt nach Kleinmachnow Ihr neues Programm mit:

Ich komme selten allein


Madeleine Sauveur kommt selten allein: Sie hat nicht nur - wie immer - ihren fabelhaften Pianisten, Komponisten und Multiinstrumentalisten Clemens Maria Kitschen dabei. Nein, -  sie hat sich jetzt in ihrem neuen Programm sogar vervielfältigt: die Sängerin und Kabarettistin hat sich durch 10 geteilt, multipliziert und potenziert. Es kommt die freche, melancholische, selbstironische, sarkastische, ironische, augenzwinkernde, divinöse, temperamentvolle, erotische, chaotische Sauveur. Denn Sauveur ist Plural! Ein Einfrauenfeuerwerk in schillernden Farben, garantiert mit Knalleffekt. Sie singt über ein Leben zwischen Beziehung und Entziehung, zwischen Reifeprüfung und Hörtest. Sie philosophiert über den Sinn des Lebens zwischen Bett - Fun und Bettpfann’ und denkt nach über den Unterschied zwischen „hoch schlafen“ und Tiefschlaf. Das neue Programm der Madeleine Sauveur feiert das Leben in all seinen Facetten: witzig, spritzig, mitunter melancholisch, aber meistens saukomisch. Wer nicht hingeht, ist selber schuld!

Und damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was Sie erwartet: klicken Sie hier.


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