Hier sehen Sie, was bisher im KultRaum geschah.
Details zu den Programmen finden Sie weiter unten.
| 25. Juni 2010 | Michael Sens: "Das Casanova-Prinzip" |
| 11. Juni 2010 | Albrecht Metzger: "Spätzle liebt Bulette" |
| 9. Juni 2010 | JazzSession im KultRaum |
| 28. Mai 2010 | Arnulf Rating: "Aufwärts!" |
| 20. Mai 2010 | Günter Barton, Lars Stormer, öffentliche Probe: "Literarischer Spaziergang zwischen Wien und Berlin" |
| 12. Mai 2010 | JazzSession im KultRaum |
| 7. Mai 2010 | Plückhahn und Vogel: "Eingekreislert" |
| 23. April 2010 | Die Lonely HusBand: Musik-Comedy vom Feinsten |
| 19. März 2010 | Nicole Marischka mit Iru Mun: Chansons ".... can't give you anything but ..." |
| 5. März 2010 | Volkan Baydar mit Pivo Deinert: Soul und Jazz |
| 19. Februar 2010 | Ian Melrose: Kelten-Folk und Jazz-Gitarre |
| 23. Januar 2010 | Hubert Burkhard: "Weltverbesserer" |
| 8. Januar 2010 | Marcus Jeroch: "OB8: Baustelle Wort" |
| 11. Dezember 2009 | Trio Gincel/Snetberger/Leu: Jazz |
| 27. November 2009 | Wiebke Wiedeck: "Endlich 40++!" |
| 13. November 2009 | Schwarzblond: "Schön aber giftig" |
| 25. Oktober 2009 | Günter Barton mit Sony Thet, öffentliche Probe: "Liebe, blaue, graue Nacht" von Wolfgang Borchert |
| 9. Oktober 2009 | Aquabella: "Weltmusik a capella" |
| 18. September 2009 | Tilman Birr: "Das war hier früher alles Feld" |
| 4. September 2009 | Carlos Mieres, Federico Bruma Ottavianelli: "T.A.N.G.O. X2" |
| 10. Juli 2009 | Michael Sens: "Opus 1" |
| 12. Juni 2009 | Christiane Heinke mit Alina Huber: "Von Amadeus bis Zarah" |
| 15. Mai 2009 | Sabine Raatz und Wolfgang Lasch: "Knesebeck & Boeswetter" |
| 24. April 2009 | Günter Barton mit Lars Stormer: "Literarischer Spaziergang zwischen Wien und Berlin" |
25. Juni 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Der Musikkabarettist Michael Sens
kommt mit seinem Programm
"Das Casanova-Prinzip"
In seinem neuen Solo-Programm benutzt Michael Sens die
Musik wie ein Surfbrett. Er drechselt in wunderbaren Sprachgirlanden
Schaumkronen der Verzückung auf die Wogen der Deutschen Sprache.
Hier sieht man einen Dichter, einen exzellenten Musiker und einen
Bewegungskünstler, der das Thema Liebe, Musik und Sex auf eine
erfrischend überraschende Art und Weise in ein staunendes Publikum
träufelt.
Liebesbriefe prominenter Persönlichkeiten werden in der Regel für viel Geld versteigert.
Michael Sens liest sie vor. Extrem amüsant kommt da der amouröse
Briefwechsel zwischen Bushido und Angela Merkel daher.

In das auf Lust und Liebe zielende Programm hat Michael Sens alle Erfahrungen aus sämtlichen Genres verschachtelt,
mit denen er je zu tun hatte. Das beeindruckt.
Er singt wie ein Musical-Star, er geigt André Rieu an die Wand,
nach dem er sich als dessen Bruder geoutet hat und nicht zuletzt brilliert
er als ein dichtender Holzhacker über einem Musik-Mix in solch farbiger Schönheit,
dass das Staunen im Publikum stellenweise hörbar wurde.
Selbst vor einer Lindenberg-Parodie schreckt der Künstler nicht zurück.
Dies aber in einer bisher ungesehenen intelligenten Überhöhung,
zu der man nur eines sagen kann: hingehen und anschauen.
In seinem neuen Solo-Programm benutzt Michael Sens die Musik wie ein Surfbrett. Er drechselt in wunderbaren Sprachgirlanden Schaumkronen der Verzückung auf die Wogen der Deutschen Sprache. Hier sieht man einen Dichter, einen exzellenten Musiker und einen Bewegungskünstler, der das Thema Liebe, Musik und Sex auf eine erfrischend überraschende Art und Weise in ein staunendes Publikum träufelt. Liebesbriefe prominenter Persönlichkeiten werden in der Regel für viel Geld versteigert.
Michael Sens liest sie vor. Extrem amüsant kommt da der amouröse
Briefwechsel zwischen Bushido und Angela Merkel daher. | ![]() |
In das auf Lust und Liebe zielende Programm hat Michael Sens alle Erfahrungen aus sämtlichen Genres verschachtelt,
mit denen er je zu tun hatte. Das beeindruckt. |
______________________________________________
11. Juni 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Die Schwabenoffensive kommt!
Der Kabarettist Albrecht Metzger
präsentiert
"Spätzle liebt Bulette"
SPÄTZLE LIEBT BULETTE
zeigt mit fetziger Musik die Highlights aus 20 Jahren
Schwaben-Offensive und 30 Jahren Geiselhaft in Kreuzberg. Dramatisch
und saukomisch reibt sich die schwäbische Wertarbeit am Berliner Pfusch
und die Calwer Kehrwochenneurose an der Weddinger Schlamperei.
Im Chaos zwischen Blutbad und Blutwurst führt dieser explosive Mix aus Vorurteilen und letzten Wahrheiten den Exilanten zu der sarkastischen Erkenntnis: Auch 30 Jahre Diaspora reichen nicht aus, um aus einem Schwaben einen Berliner Pfannkuchen und aus einem soliden Rostbraten eine schuldenfreie Bulette zu machen. "Noch mehr Schwaben für Berlin!" fordert Metzger und erinnert daran, dass diese austherapierte Stadt nur durch schwäbische Tüchtigkeit und sonnige badische Weine am Laufen gehalten wird.
Mit SPÄTZLE LIEBT BULETTE zieht der Gründer der Schwaben-Offensive nach 30 Jahren Lust und Frust als Kreuzberger Maultasche die Zwerchfell erschütternde Bilanz: Heimat ist immer woanders.
Ein exorzistischer Abend für Schwaben und Schwabenhasser ......
Zur Vorbereitung ein Youtuble gefällig? Denn klicket Se:
http://www.youtube.com/watch?v=JDG__yvyB-8&feature=related
______________________________________________
9. Juni 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
JazzSession im KultRaum
KultRaum goes JazzRaum.
Mit
der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten
MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum
Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.
Wir
konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die
Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für
die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.
Schnappen
Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit,
was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir
machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine
Scheu. Immer ran!
Und für alle, die einfach schönen, spontanen
Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der
Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir
keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker
eine kleine Spende haben.
Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
KultRaum goes JazzRaum. | |
Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig. Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran! Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben. Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen. | |
______________________________________________
28. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Arnulf Rating
kommt mit seinem ProgrammAufwärts!
| Rating recherchiert in seinem neuen Programm die aktuelle Lage und stellt fest: Deutschland geht es im Grunde gut. Das Land vereint. Die Arbeitslosen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Und dank des Klimawandels winkt selbst für Geringverdiener ein Platz an der Sonne: Im eigenen Land! Dafür sind wir schließlich jahrelang Auto gefahren. Kein Anlass also für schlechte Stimmung und Panikmache. Die Politik hilft, wo sie kann. Die kranken Banken sind der Beweis. Emsig werden Rettungspakete geschnürt. Denn wenn es jemandem schlecht geht, braucht er ein Paket. | |
| Das weiß unsere Kanzlerin aus dem Osten. Dabei
spielt es keine Rolle, ob die Banker selber schuld sind oder geschlafen
haben. Soziale Marktwirtschaft bedeutet eben, dass auch dem Penner
auf der Bank geholfen wird. Mitunter geht es trotz der Milliarden aus
den Rettungsschirmen schneller abwärts als mancher Schirm sich öffnet.
Erste Verzweifelte werfen sich vor den Zug. Aber auch hier sollten
wir keine Panik aufkommen lassen. Denn ob der Zug wirklich kommt, weiß beim
Zustand unserer Bahn niemand… Sie wollen mehr Rating? Dann klicken Sie hier: http://arnulfrating.de/ |
______________________________________________
20. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Der Schauspieler Günter Barton und
der Saxophonist Lars Stoermer wiederholen zum einjährigen Geburtstag des KultRaums ihren
Literarischen Spaziergang zwischen Berlin und Wien
Wie schade, dass man die Herren Qualtinger, Kreisler, Grünbaum, Farcas, Kästner und Tucholsky nicht gemeinsam an einem Wiener oder Berliner Kaffeehaustisch zu einem Gespräch versammeln kann. Wie würden Sie uns wohl heute mit Ihren sprachlichen Spitzfindigkeiten den gesellschaftlichen Spiegel vors Gesicht halten? Was für ein Genuss könnte es doch sein, wie sie die aktuellen sozialpolitischen Tagesthemen literarisch verdichten würden? | |
Nun,
was hat sich verändert seit Ihren künstlerischen Schaffensjahren? Die Antwort gibt uns der
Darsteller Günter Barton, der diese „verschmitzten, hellsichtigen
Persönlichkeiten“ mit seiner szenischen Lesung an einem Tisch vereint: Da sehen wir z.B. einen Mann,
Künstler von Beruf, mit einem Kopfverband, der über die Mücken räsoniert, und
sich die Frage stellt „Wie Kunst entsteht „ und fest davon überzeugt ist, dass
die Serviererin Monika Ihn lieben muss und nicht seinen Freund Truffaut. Ein typischer Wiener erklärt
uns welchen Sinn es hat seinem Beruf als „Eckensteher“ nachzugehen und dies
mit der größten Selbstverständlichkeit. Denn jede Ecke hat Ihre Aufgabe, Ihre
Menschen und Ihre eigene Philosophie. Ob es nun die
Relativitätstheorie von Einstein ist eine Minute lang auf einer heißen
Herdplatte oder auf dem Schoß der Sitzkassiererin zu sitzen; oder die Sinnfrage
eines kleinen Jungen nach den Löchern im Käse … es sind alles Geschichten von
Menschen, die uns täglich begegnen, von denen wir vielleicht nichts wissen oder
möglicherweise auch nichts wissen wollen. Das Ideal und die
Wirklichkeit sehen eben doch anders aus. Günter
Barton und Lars Stoermer haben mit ihrem Auftritt am 24. April 2009 den
KultRaum eröffnet. Die beiden werden mit dem Programm in nächster Zeit
durch die Welt reisen und laden nun alle KultRaum-Fans ein, bei einer
letzten Probe dabei zu sein. Der Eintritt ist frei. Die beiden freuen sich über eine Spende.
______________________________________________
12. Mai 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
JazzSession im KultRaum
KultRaum goes JazzRaum.
Mit
der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten
MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum
Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.
Wir
konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die
Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für
die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.
Schnappen
Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit,
was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir
machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine
Scheu. Immer ran!
Und für alle, die einfach schönen, spontanen
Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der
Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir
keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker
eine kleine Spende haben.
Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
KultRaum goes JazzRaum. | |
Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig. Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran! Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben. Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen. | |
______________________________________________
7. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Plückhahn & Vogel
treten bei uns auf mit ihrem ProgrammEingekreislert
- Songs in
und um uns herum -
Als die wahren Helfer in der Krise haben Sänger
Dietrich Plückhahn und Pianist Daniel Vogel längst erkannt, dass dem
omnipräsenten Schweinevirus mit herkömmlichen Beschwörungsformeln nicht beizukommen
ist. Mit spitzer Zunge und schnellen Fingern sind sie immer ganz vorn, wenn es
darum geht, individuelle und kollektive Schieflagen jeder Art auszuloten und
musikalisch zu verwursten. Streng nach der Devise, das das, was verkehrt ist,
nicht völlig falsch sein kann, gilt ihr Interesse allen mentalen Risikogruppen
innerhalb und außerhalb des Wahrnehmungsspektrums. 
Neben
Glanznummern aus dem unerschöpflichen Fundus des Altmeisters Georg Kreisler
kommen Songs aus der Feder von Dietrich Plückhahn zu Gehör.
Der Tagesspiegel schrieb am 31.12.2009: "Seit 2003
befeuern sie die Bühnen der Republik und sind, gemessen an ihrer musikalischen
und textlichen Qualität, noch viel zu unberühmt:" Auch wir wollen dazu beitragen, dass sich das ändert....
Sie wollen mehr Infos? Dann klicken Sie hier: www.plueckhahn-vogel.de

Neben Glanznummern aus dem unerschöpflichen Fundus des Altmeisters Georg Kreisler kommen Songs aus der Feder von Dietrich Plückhahn zu Gehör.
Der Tagesspiegel schrieb am 31.12.2009: "Seit 2003 befeuern sie die Bühnen der Republik und sind, gemessen an ihrer musikalischen und textlichen Qualität, noch viel zu unberühmt:" Auch wir wollen dazu beitragen, dass sich das ändert....
Sie wollen mehr Infos? Dann klicken Sie hier: www.plueckhahn-vogel.de
______________________________________________
23. April 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Die Lonely husBand
machen
Musik-Comedy vom Feinsten
Stevie Mazoschek und Ferdinand A. Fachblatt, sind zwei Verfechter
des subtilen Humors, durchtrieben und anarchisch. Die Musketiere der
Musik-Comedy bieten eine vertonte Achterbahnfahrt der besonderen Art:
Thomas D. goes Pavarotti , "7 Gitarren" lassen das Lagerfeuer in uns lodern und eine Beat - Box -Session sprengt den Abend...
In der Rolle der "unehelichen Söhne Mannheims" hat sich die Lonely husBand als älteste Boygroup Deutschlands voll etabliert.
Trotz gefühlter 36 Instrumente, besteht ein Abend mit der Lonely husBand nicht nur aus Musik.

Wenn
Mr. Showbiz und der ewige Student aufeinander treffen, entwickelt sich
ein höchst amüsantes Spiel. Der eine, locker-lässig, mit dem Hang zum
Overstatement; der andere entnervend pedantisch, mit dem Charme eines
wandelnden Lexikonzitats. Harmlose Plaudereien eskalieren zu absurden
Wortgefechten und beide reden sich um Kopf und Kragen.
Erleben Sie eine abendfüllende Mixtur aus Stand-up, Visual Comedy und musikalischer Perfektion.
Allein sind sie unausstehlich - zusammen unschlagbar!
Sie suchen passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....
Klicken Sie HIER.
Stevie Mazoschek und Ferdinand A. Fachblatt, sind zwei Verfechter
des subtilen Humors, durchtrieben und anarchisch. Die Musketiere der
Musik-Comedy bieten eine vertonte Achterbahnfahrt der besonderen Art: Thomas D. goes Pavarotti , "7 Gitarren" lassen das Lagerfeuer in uns lodern und eine Beat - Box -Session sprengt den Abend... In der Rolle der "unehelichen Söhne Mannheims" hat sich die Lonely husBand als älteste Boygroup Deutschlands voll etabliert. Erleben Sie eine abendfüllende Mixtur aus Stand-up, Visual Comedy und musikalischer Perfektion. Allein sind sie unausstehlich - zusammen unschlagbar!Trotz gefühlter 36 Instrumente, besteht ein Abend mit der Lonely husBand nicht nur aus Musik.

Wenn
Mr. Showbiz und der ewige Student aufeinander treffen, entwickelt sich
ein höchst amüsantes Spiel. Der eine, locker-lässig, mit dem Hang zum
Overstatement; der andere entnervend pedantisch, mit dem Charme eines
wandelnden Lexikonzitats. Harmlose Plaudereien eskalieren zu absurden
Wortgefechten und beide reden sich um Kopf und Kragen.
Sie suchen passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....
Klicken Sie HIER.
______________________________________________
19. März 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Die Sängerin und Schauspielerin Nicole Marischka
präsentiert mit dem Pianisten Iru Mun
Chansons
"...can’t give you anything but...“
Es
erwartet Sie ein swingender, vergnüglicher, gefühlvoller,
französisch-amerikanischer Abend mit den umwerfendsten Songs und
Chansons des späten letzten Jahrhunderts.
Sexy, witzig, dramatisch, unter die Haut und mitten ins Herz.
Charles
Aznavour, Burt Bacharach, Barbara, Irving Berlin, Jacques Brel, Arthur
Hamilton, Michel Legrand, Frank Loesser, Richard Rodgers, Stephen
Sondheim, Harry warren, Kurt Weill u.a.
„Les
feuilles mortes“, „Bewitched“, „Paroles“, „Un homme et une femme“, „A
house is not a home“, „Cry me a river“, „The bare Necessities“, „How do
you keep the music playing“, „Sooner or later“ u.v.m.
Ein Progamm zum Schwelgen und Zurücklehnen, aber auch immer wieder zum Schnippen und Mitsingen.
"...can’t give you anything but...“
Es erwartet Sie ein swingender, vergnüglicher, gefühlvoller, französisch-amerikanischer Abend mit den umwerfendsten Songs und Chansons des späten letzten Jahrhunderts.
Sexy, witzig, dramatisch, unter die Haut und mitten ins Herz.
Charles Aznavour, Burt Bacharach, Barbara, Irving Berlin, Jacques Brel, Arthur Hamilton, Michel Legrand, Frank Loesser, Richard Rodgers, Stephen Sondheim, Harry warren, Kurt Weill u.a.
„Les
feuilles mortes“, „Bewitched“, „Paroles“, „Un homme et une femme“, „A
house is not a home“, „Cry me a river“, „The bare Necessities“, „How do
you keep the music playing“, „Sooner or later“ u.v.m.
Ein Progamm zum Schwelgen und Zurücklehnen, aber auch immer wieder zum Schnippen und Mitsingen.
______________________________________________
5. März 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Der Soul- und Jazzsänger
Volkan Baydar
mit Pivo Deinert an der Gitarre
Volkan Baydar singt Songs aus seinem frisch
fertig gestellten, aber noch unveröffentlichten, ersten Soloalbum "Soul
Initiation" und einige andere Lieblingssongs. Seine Musik ist geprägt von schwärzestem Soul und Jazz.
Bekannt
wurde Volkan Baydar als Sänger und Songschreiber der Formation Orange
Blue. Das Duo schaffte es mit seiner ersten Single „She´s got that
light“ auf Anhieb in die Charts. Mittlerweile hat Orange Blue 6 Alben
veröffentlich und insgesamt über eine Million Tonträger verkauft.

Volkan Baydar singt Songs aus seinem frisch fertig gestellten, aber noch unveröffentlichten, ersten Soloalbum "Soul Initiation" und einige andere Lieblingssongs. Seine Musik ist geprägt von schwärzestem Soul und Jazz.
Bekannt
wurde Volkan Baydar als Sänger und Songschreiber der Formation Orange
Blue. Das Duo schaffte es mit seiner ersten Single „She´s got that
light“ auf Anhieb in die Charts. Mittlerweile hat Orange Blue 6 Alben
veröffentlich und insgesamt über eine Million Tonträger verkauft.

Hörprobe gefällig? Hier ist Volkans Website.
______________________________________________
19. Februar 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Der Gitarrist Ian Melrose
präsentiert uns wunderbare Begegnungen von
Kelten-Folk und Jazz-Gitarre
Der
enorm bildhafte, audiovisuelle Charakter in Melrose’s Spiel schlägt
sich auch in seinen eigenen Stücken nieder, die von der Musik alter
Pianorollen, dem schottischen Nationalungeheuer Nessie, hektischem
Großstadttreiben oder Filmeindrücken inspiriert sind. Dabei profitiert
der Gitarrist von seiner bestechenden Technik und einer lässigen,
eleganten Virtuosität. Melrose, der auf seinen CDs nur selten singt,
entpuppt sich live obendrein als gefühlvoller Sänger und brillanter
Flötist.
„Er ist ein vorzüglicher Fingerpicker,
ein virtuoser Melodiker, der es sich leisten kann, Scherze an und mit
seinem Instrument, der akustischen Gitarre zu machen – weil er gut ist,
verdammt gut“, so Frank Becker vom Online Music Magazine.

Ian
Melrose stammt aus Ayr an der Südwestküste Schottlands. Die frühen
musikalischen Einflüssen waren die bekannten Gitarristen der
“britischen Schule“.
Nach Auftritten in englischen und schottischen Clubs zog Ian
Melrose 1981 nach Berlin. Als Solokünstler und Gründungsmitglied
verschiedener Projekte wurde Ian Melrose schnell zu einem der
gefragtesten Akustik-Gitarristen der deutschen Musikszene.
Sie suchen ein wunderschönes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....
Klicken Sie HIER.
| Der enorm bildhafte, audiovisuelle Charakter in Melrose’s Spiel schlägt sich auch in seinen eigenen Stücken nieder, die von der Musik alter Pianorollen, dem schottischen Nationalungeheuer Nessie, hektischem Großstadttreiben oder Filmeindrücken inspiriert sind. Dabei profitiert der Gitarrist von seiner bestechenden Technik und einer lässigen, eleganten Virtuosität. Melrose, der auf seinen CDs nur selten singt, entpuppt sich live obendrein als gefühlvoller Sänger und brillanter Flötist. „Er ist ein vorzüglicher Fingerpicker, ein virtuoser Melodiker, der es sich leisten kann, Scherze an und mit seinem Instrument, der akustischen Gitarre zu machen – weil er gut ist, verdammt gut“, so Frank Becker vom Online Music Magazine.
![]() Ian Melrose stammt aus Ayr an der Südwestküste Schottlands. Die frühen musikalischen Einflüssen waren die bekannten Gitarristen der “britischen Schule“. Nach Auftritten in englischen und schottischen Clubs zog Ian Melrose 1981 nach Berlin. Als Solokünstler und Gründungsmitglied verschiedener Projekte wurde Ian Melrose schnell zu einem der gefragtesten Akustik-Gitarristen der deutschen Musikszene. Sie suchen ein wunderschönes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube.... Klicken Sie HIER. |
______________________________________________
23. Januar 2010 (Achtung, ein Samstag!), 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Der Kabarettist Hubert Burghardt
gastiert mit seinem Programm
Weltverbesserer
politisches Kabarett zwischen Wahn und Sinn
Die
Welt ist voll selbsternannter Weltverbesserer! Doch was kommt dabei
heraus? Manager beweisen nur noch Führungsqualitäten auf der Tanzfläche
beim Bundespresseball, immer mehr Taschendiebe nennen sich
Börsenexperten, und die einzigen Weisungen an die sich Politiker noch
gebunden fühlen sind Überweisungen!
Wein wird zwar noch gelesen aber
immer mehr Bücher gehört, über 40-jährige Frauen gelten jetzt als
Nachwuchstalente und Armut heißt in Amerika schon Pre-Richness, also
Vor-Reichtum. Dafür bleiben Skat und Golf bei uns gemeinnützig
anerkannt, nach der DSL- gibt bald die HartzIV-Flatrate und der
Flachbildschirm verkörpert das Niveau der Fernsehunterhaltung.
Klimawandelanleihen werden zu Renditekillern und Millionen Arbeitslose
sind nicht nur reine Einstellungssache. Heute gehört uns noch
Deutschland und morgen der ganzen Welt.
Ob Politik, Wirtschaft,
Kultur oder zwischenmenschliche Gefühle, alles verschwimmt in komplexen
Wechselwirkungen und verwächst zu einem Gordischen Knoten in unserer
neu gewonnen patriotischen Brust.
In seinem 4. Solo tranchiert der
Dortmunder Kabarettist Hubert Burghardt die Gegenwart bis zur
Kenntlichkeit präzise und dabei verblüffend komisch. In 120 prallen
Minuten mit sardonischen Szenen, launigen Liedern und mutigen
Moderationen bringt er ein bischen Licht in eine Welt, dessen Bewohner
vor lauter Weltverbesserung nicht mehr nachvollziehen können wie sie
überhaupt noch funktioniert.
Sie suchen ein passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....
Klicken Sie HIER.
|
Sie suchen ein passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube.... Klicken Sie HIER. |
______________________________________________
8. Januar 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Der Wortartist und Kabarettist Marcus Jeroch
kommt mit seinem Programm
OB8: Baustelle Wort
Kabarett ja, Comedy nein... Allerdings: Lachen ist gesund und... Stop!
Freuen
Sie sich auf den Mann, der alle diese auseinanderstrebenden Vorlieben
miteinander vereint: Marcus Jeroch, der Vielfachpreisträger der
deutschen Kleinkunst, der fernseherfahrene und nahezu in ganz
Deutschland bekannte Mitbegründer des Rockzirkus Gosh sagt nach: Worthe
ater, Wowo und WoKlo: OB 8
und heißt Sie willkommen auf der BAUSTELLE WORT
Erneut
wird er nicht nur seinen Körper, sondern auch den Wortsinn akrobatisch
verbiegen, nicht nur mit Bällen, Hüten und Kisten sondern - mit
Unterstützung der beiden Autoren Ernst Jandl und vor allem Friedhelm
Kändler - auch aufs Vergnüglichste mit Wort und Sinn jonglieren. Marcus
Jeroch ein über die Bühne huschender Wuschel. Mehlstaubumwölkter
Schütteldashaar. Spinnenarme und –beine schmeißend, versponnenes
Wortwerk rezitierend.
Marcus Jeroch geht der
Frage nach, ob ob oder ob wieso interessanter ist und ob nicht sowieso
wieso gefragt werden sollte und nicht ob – ob also nicht wieso ob
gegenüber von größerer Hintergründigkeit ist, so dass man grundsätzlich
fragen sollte: Wieso eigentlich ob? Und wieso nicht wieso?
Es wird gesungen und gerapt - Mona Mona Mona Muh heißt ein Lied an eine Kuh...
Die
Zugabe ist fest eingeplant - sicherheitshalber vor der Pause. Es geht
um Liebe und Obst und es soll ganz im zweifachen Sinne des Wortes etwas
zugegeben werden...
Freuen Sie sich auf
jonglierten Mord in Österreich und die verzweifelte Suche einer
Sahnetorte nach der richtigen Himmelspforte...
Seien
Sie gespannt auf die 10-teilige Fortsetzungsepisode über das tragischen
Schicksal einer revoltierenden Schnecke in Einzelhaft...
Erleben
Sie warum sich ein Hut nicht absetzen kann, wohl aber ein Minister und
zwar sich und den Hut - es sei denn es gibt einen frischen Wind und
staunen Sie auf welch einmalige Art und Weise Marcus Jeroch bei dem
wunderbaren Stück "Leben Leben" von Friedhelm Kändler Varieté und
Literatur miteinander verschmelzen lässt.
Erleben
Sie die Renaissance des Sagens und freuen Sie sich auf ein semantisches
Querfeldeinrennen, einen Comedy Slalom zwischen Lyrik, Artistik, Ton
und Dada-Theater und trainieren Sie jetzt schon Ihre Bauchmuskulatur.
Sie suchen ein passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....
Klicken Sie HIER.
Kabarett ja, Comedy nein... Allerdings: Lachen ist gesund und... Stop! Freuen Sie sich auf den Mann, der alle diese auseinanderstrebenden Vorlieben miteinander vereint: Marcus Jeroch, der Vielfachpreisträger der deutschen Kleinkunst, der fernseherfahrene und nahezu in ganz Deutschland bekannte Mitbegründer des Rockzirkus Gosh sagt nach: Worthe ater, Wowo und WoKlo: OB 8 und heißt Sie willkommen auf der BAUSTELLE WORT | |
|
______________________________________________
11. Dezember 2009, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Piano Jazz mit dem
Trio Gincel/Snetberger/Leu
Jazz vom Feinsten!

Der israelische Pianist Uri Gincel, der Bassist Fabian Leu und der
Schlagzeuger Toni Snetberger haben sich der Tradition des klassischen
Jazz verschrieben. Die drei haben den Jazz, den Rhythmus im Blut. Sie
spielen beispielsweise Stücke von Thelonious Monk, John Coltrane oder
Hank Mobley.
Ein allererster Einblick in die Musik findet sich auf der Myspace-Seite des Pianisten: www.myspace.com/gincel.
Uri Gincel (Klavier) ist ein international tätiger
Jazzpianist. Er wurde 1981 in Tel- Aviv geboren und hat in seiner bisherigen Laufbahn bei den großen
Jazzfestivals unter anderem in Montreal (Kanada) und in Europa gespielt. Er
arbeitet auch als Komponist für Kinoproduktionen.
Toni
Snetberger (Schlagzeug), 1983 geboren, stammt aus einer
Roma- Musikerfamilie mit ungarischen Wurzeln. Er arbeitet als Studio-
und als Livemusiker. Snetberger spielte dabei auf den größten deutschen
Festivals (u.a. Rock am Ring etc.) und über
zwei Jahre in der „Niels-Ruf- Late-Night-Show“ (Sat.1) sowie bei
internationalen Filmproduktionen.
Fabian Leu (Kontrabass), 1977 geboren, erhielt eine klassische
Grundausbildung am G.F.Händel-Gymnasium in Berlin. Er arbeitet seit zehn
Jahren mit Toni Snetberger zusammen und trat mit ihm auch in der „Niels-Ruf-Late-Night-Show“
(Sat.1) auf. Er spielte auf einem Kreuzfahrtschiff für die Aida Cruises.
Jazz vom Feinsten!

Uri Gincel (Klavier) ist ein international tätiger
Jazzpianist. Er wurde 1981 in Tel- Aviv geboren und hat in seiner bisherigen Laufbahn bei den großen
Jazzfestivals unter anderem in Montreal (Kanada) und in Europa gespielt. Er
arbeitet auch als Komponist für Kinoproduktionen. Der israelische Pianist Uri Gincel, der Bassist Fabian Leu und der
Schlagzeuger Toni Snetberger haben sich der Tradition des klassischen
Jazz verschrieben. Die drei haben den Jazz, den Rhythmus im Blut. Sie
spielen beispielsweise Stücke von Thelonious Monk, John Coltrane oder
Hank Mobley.
Ein allererster Einblick in die Musik findet sich auf der Myspace-Seite des Pianisten: www.myspace.com/gincel.
______________________________________________
27. November 2009, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow
Die Chansonsängerin Wiebke Wiedeck
spielt zum letzten Mal ihr aktuelles Programm
Endlich 40++!
Durchatmen und loslegen!
Geben Sie's doch zu, längst genießen auch Sie das so gefürchtete Alter ab 40…!
Ein
abgesagtes Date löst in Ihnen ein müdes Lächeln aus, Sie stürzen zum
Kleiderschrank, und machen sich im neuen »Nabelfreien« alleine auf den
Weg!
Die Allüren Ihres Chefs lassen Sie gähnen und heimlich trainieren Sie Ihre Beckenbodengymnastik, während Sie befördert werden!
Diäten und Anti-Aging-Cremes? Kalter Kaffee!
Wiebke
Wiedeck präsentiert letztmalig ihr aktuelles Programm, in welchem sich Chanson und
Kabarett grandios vereinen. Sie beleuchtet gnadenlos das Sein jenseits
des 40. Geburts-
tages und beweist auf Ihre humorvolle, charmante und
einzigartige Art, dass »Frau« über 40 längst über (fast) alles lachen
kann.
(Ein Abend, der auch Männer amüsiert!) 
Endlich 40++!
Durchatmen und loslegen!
Geben Sie's doch zu, längst genießen auch Sie das so gefürchtete Alter ab 40…!
Ein
abgesagtes Date löst in Ihnen ein müdes Lächeln aus, Sie stürzen zum
Kleiderschrank, und machen sich im neuen »Nabelfreien« alleine auf den
Weg!
Die Allüren Ihres Chefs lassen Sie gähnen und heimlich trainieren Sie Ihre Beckenbodengymnastik, während Sie befördert werden!
Diäten und Anti-Aging-Cremes? Kalter Kaffee!
Wiebke
Wiedeck präsentiert letztmalig ihr aktuelles Programm, in welchem sich Chanson und
Kabarett grandios vereinen. Sie beleuchtet gnadenlos das Sein jenseits
des 40. Geburts-
tages und beweist auf Ihre humorvolle, charmante und
einzigartige Art, dass »Frau« über 40 längst über (fast) alles lachen
kann.
(Ein Abend, der auch Männer amüsiert!) 
______________________________________________
13. November 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Pop-Duo Schwarzblond mit
Schön aber giftig
Musikalisch gibt das Duo "Schwarzblond" mit dem frechen Charme des
Nachtlebens, anrührend schönen Texten, umwerfenden Kostümen von
Sängerin Monella und der betörenden Stimme ihres Partners Benny den Ton
an. Bei "Schwarzblond" begegnen sich Tango und Fox, Schlager und Pop,
Chanson und Kabarett. Der Zuschauer wird melancholisch-melodisch
verzaubert, wild-romantisch verzückt und ironisch-erotisch betört.
Visuelle Umrahmung wird dem Zuschauer durch die einzigartigen Kostüme
geboten, von denen die Show reichlich zu bieten hat. Monella Caspar ist
auf der Bühne Femme fatal, Fabelwesen, Kobold und Elfe in einer Person.
Ihr Partner Benny Hiller, der Komponist aller Songs, bringt durch seine
Stimme jedes Gefühl zum Beben... 
Musikalisch gibt das Duo "Schwarzblond" mit dem frechen Charme des
Nachtlebens, anrührend schönen Texten, umwerfenden Kostümen von
Sängerin Monella und der betörenden Stimme ihres Partners Benny den Ton
an. Bei "Schwarzblond" begegnen sich Tango und Fox, Schlager und Pop,
Chanson und Kabarett. Der Zuschauer wird melancholisch-melodisch
verzaubert, wild-romantisch verzückt und ironisch-erotisch betört.
Visuelle Umrahmung wird dem Zuschauer durch die einzigartigen Kostüme
geboten, von denen die Show reichlich zu bieten hat. Monella Caspar ist
auf der Bühne Femme fatal, Fabelwesen, Kobold und Elfe in einer Person.
Ihr Partner Benny Hiller, der Komponist aller Songs, bringt durch seine
Stimme jedes Gefühl zum Beben... 
______________________________________________
Sonntag, 25. Oktober 2009, 18 Uhr (geöffnet ab 17 Uhr),
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Erleben Sie Günter Barton und Sonny Thet in einer öffentlichen Probe von
Liebe, blaue, graue Nacht
von Wolfgang Borchert
Literarische Impressionen für Gesang, Cello und Sprecher

Den leisen, sensiblen Beobachter Wolfgang Borchert mit seinen kleinen, sehr emotionalen Liebesgedichten und Kurzgeschichten, haben den Schauspieler Günter Barton und den Komponist und Cellist Sonny Thet zu einem konzertanten Abend inspiriert, der uns diesen so scheinbar bekannten Autor von einer ganz anderen Seite zeigt.
Die einfühlsamen Kompositionen von Sonny Thet bringen uns den jungen, liebenden Wolfgang Borchert für einen Lichtblick in die Gegenwart.
Homepage von Sonny Thet: www.sonnythet.deDer Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Leider ist Zahl der Plätze bei dieser Veranstaltung auf 30 begrenzt. Also: Reservieren Sie schnell, empfiehlt Ihr KultRaum-Team. |
______________________________________________
9. Oktober 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Aquabella präsentiert
Weltmusik a capella
|
Schönes Wasser ist fließend, reißend, ruhig oder
auch eisig - und bleibt doch Wasser. Vier Solistinnen eines
einzigartigen Ensembles präsentieren Weltmusik a cappella, sind dabei
so verschieden und bilden doch eins - das ist Aquabella.
Das Berliner Ensemble hat sich mit traditioneller
Vokalmusik aus der ganzen Welt ein einmaliges Repertoire in über 20
Sprachen angeeignet. Aus anfänglicher Neugier auf den Sound
bulgarischer Frauenchöre wurde eine Suche nach Liedern und Klängen rund
um die Erde. |
______________________________________________
18. September 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Kabarett: Tilman Birr mit
Das war hier früher alles Feld
Das Programm „Das war hier
früher alles Feld“ vereint Geschichten, Stand-Up-Nummern
und kabarettistische Lieder. Seltsame Länder, komische
Menschen und wirre Situationen sind sein Thema, die
direkte, blanke Darstellung seine Methode. Er ist nicht
besserwisserisch-politisch und erklärt auch nicht den
Unterschied zwischen Männern und Frauen. Man erfährt,
warum man in Berlin besser unfreundlich ist, was
passiert, wenn die Erde an einem schwarzen Loch
vorbeischrammt und wie man am besten zum Freibier findet.
Energiegeladen, ehrlich, manchmal Nonsens, manchmal
komplex.

Tilman Birr, Jahrgang
1980, ist Lesebühnenautor, Poetry Slammer und
Liedchensinger. Seine Lesebühne in Frankfurt am Main
gründete er 2002, sie heißt „Die Lesebühne Ihres
Vertrauens“. In Berlin liest er bei der „Samstagsshow“
und der „Neuköllner Lesegala“. Er tritt bei Lesebühnen
und Poetry Slams im ganzen deutschsprachigen Raum auf.
„Das war hier früher alles Feld“ ist sein erstes
Soloprogramm. Im Dezember 2008 erhielt Tilman Birr dafür
den Münchner „Kabarett Kaktus“.
Das Programm „Das war hier früher alles Feld“ vereint Geschichten, Stand-Up-Nummern und kabarettistische Lieder. Seltsame Länder, komische Menschen und wirre Situationen sind sein Thema, die direkte, blanke Darstellung seine Methode. Er ist nicht besserwisserisch-politisch und erklärt auch nicht den Unterschied zwischen Männern und Frauen. Man erfährt, warum man in Berlin besser unfreundlich ist, was passiert, wenn die Erde an einem schwarzen Loch vorbeischrammt und wie man am besten zum Freibier findet. Energiegeladen, ehrlich, manchmal Nonsens, manchmal komplex. | ![]() |
| Tilman Birr, Jahrgang
1980, ist Lesebühnenautor, Poetry Slammer und
Liedchensinger. Seine Lesebühne in Frankfurt am Main
gründete er 2002, sie heißt „Die Lesebühne Ihres
Vertrauens“. In Berlin liest er bei der „Samstagsshow“
und der „Neuköllner Lesegala“. Er tritt bei Lesebühnen
und Poetry Slams im ganzen deutschsprachigen Raum auf. „Das war hier früher alles Feld“ ist sein erstes Soloprogramm. Im Dezember 2008 erhielt Tilman Birr dafür den Münchner „Kabarett Kaktus“. |
______________________________________________
4. September 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Carlos Mieres (Gitarre)
Federico Bruma Ottavianelli (Gesang)
T.A.N.G.O. X2

Die beiden Musiker spielen Tango der traditionellen Art und typische Musik aus der Gegend des Rio de la Plata. Der melancholische und harmonische Klang des Duos reicht schon aus, um das Publikum mit auf eine Reise nach Buenos Aires und Montevideo zu nehmen, den Hauptstädten des Tango und Milonga.
______________________________________________
10. Juli 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Musikkabarett: Michael Sens mit
Opus 1
|
______________________________________________
12. Juni 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Christiane Heinke (Mezzosopran - Kleinmachnow) und
Alina Huber(Klavier - Berlin)
Von
Amadeus bis Zarah
Eine musikalische Zeitreise
… ohne Hemmungen, aber mit viel Respekt
mit Werken von Schumann, Schubert, Mozart, Debussy, Michael Jary, Ilse Werner, Lloyd
Webber und Carole King u.v.m.
Was passiert, wenn 'Komm lieber Mai und mache' auf 'Der Wind
hat mir ein Lied erzählt' trifft' oder Schuberts 'Winterreise' auf Maury Yestons
'Decembersongs'?
Erstaunlich Erfreuliches und Erfrischendes! Wolfgang Amadeus hätte sich jedenfalls gepflegt unterhalten
gefühlt, galt er doch schon als 'Popstar' seiner Zeit!
Das liegt vor allem aber auch an der feinen und nuancierten
Interpretation der beiden Künstlerinnen, die sich schlafwandlerisch sicher und
gekonnt zwischen anspruchsvollem Liedgut a la Schumann und Schubert und
leichter 20er Jahre Musik und Popsongs hin- und herbewegen.

Hier tritt alles ganz selbstverständlich nebeneinander: das
große Gut deutscher Kunst und Kultur und die Musik der Gegenwart, die sich mit
gutgelauntem Kitsch zwischen allen Grenzen ansiedelt.
An diesem Abend brauchen Sie sich nicht zu entscheiden. Es
ist für jede und jeden etwas dabei!
Eine musikalische Zeitreise
… ohne Hemmungen, aber mit viel Respekt
| Was passiert, wenn 'Komm lieber Mai und mache' auf 'Der Wind hat mir ein Lied erzählt' trifft' oder Schuberts 'Winterreise' auf Maury Yestons 'Decembersongs'? Erstaunlich Erfreuliches und Erfrischendes! Wolfgang Amadeus hätte sich jedenfalls gepflegt unterhalten gefühlt, galt er doch schon als 'Popstar' seiner Zeit! Das liegt vor allem aber auch an der feinen und nuancierten Interpretation der beiden Künstlerinnen, die sich schlafwandlerisch sicher und gekonnt zwischen anspruchsvollem Liedgut a la Schumann und Schubert und leichter 20er Jahre Musik und Popsongs hin- und herbewegen. | ![]() |
Hier tritt alles ganz selbstverständlich nebeneinander: das große Gut deutscher Kunst und Kultur und die Musik der Gegenwart, die sich mit gutgelauntem Kitsch zwischen allen Grenzen ansiedelt. An diesem Abend brauchen Sie sich nicht zu entscheiden. Es ist für jede und jeden etwas dabei! |
______________________________________________
15. Mai 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Die Akkordeonspielerin Sabine Raatz und
der Puppenkünstler Wolfgang Lasch präsentieren
mit dem Gast Herr Lebbsch (Schlagzeug, Wort
und Gesang)
Kneesebeck & Boeswetter

Das Duo begeistert mit
herzerfrischender, musikalischer Leichtigkeit und ungewöhnlicher
Besetzung.
Fräulein Emma Kneesebeck geb. Schroeder bedient das Akkordeon mit
überaus flinken Fingern und einem breiten Repertoire an hörbaren und
tanzbaren Melodien über Tango, Swing bis hin zu alten Schlagern.
Herr Arnold Boeswetter begleitet dieses in gediegener, salopper,
rhythmischer und überaus redegewandter Konstitution und präsentiert mit
schöner, saalfüllender Stimme das dargebotene Liedgut.
Ein musikalisch ungewöhnliches Duo!
______________________________________________
24. April 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow
Der Schauspieler Günter Barton und
der Saxophonist Lars Stoermer machen einen
Literarischen Spaziergang zwischen Berlin und Wien
Wie schade, dass man die Herren Qualtinger, Kreisler, Grünbaum, Farcas, Kästner und Tucholsky nicht gemeinsam an einem Wiener oder Berliner Kaffeehaustisch zu einem Gespräch versammeln kann. Wie würden Sie uns wohl heute mit Ihren sprachlichen Spitzfindigkeiten den gesellschaftlichen Spiegel vors Gesicht halten? Was für ein Genuss könnte es doch sein, wie sie die aktuellen sozialpolitischen Tagesthemen literarisch verdichten würden? | |
Nun,
was hat sich verändert seit Ihren künstlerischen Schaffensjahren? Die Antwort gibt uns der
Darsteller Günter Barton, der diese „verschmitzten, hellsichtigen
Persönlichkeiten“ mit seiner szenischen Lesung an einem Tisch vereint: Da sehen wir z.B. einen Mann,
Künstler von Beruf, mit einem Kopfverband, der über die Mücken räsoniert, und
sich die Frage stellt „Wie Kunst entsteht „ und fest davon überzeugt ist, dass
die Serviererin Monika Ihn lieben muss und nicht seinen Freund Truffaut. Ein typischer Wiener erklärt
uns welchen Sinn es macht seinem Beruf als „Eckensteher“ nachzugehen und dies
mit der größten Selbstverständlich. Denn jede Ecke hat Ihre Aufgabe, Ihre
Menschen und Ihre eigene Philosophie. Ob es nun die
Relativitätstheorie von Einstein ist eine Minute lang auf einer heißen
Herdplatte oder auf dem Schoß der Sitzkassiererin zu sitzen; oder die Sinnfrage
eines kleinen Jungen nach den Löchern im Käse … es sind alles Geschichten von
Menschen, die uns täglich begegnen, von denen wir vielleicht nichts wissen oder
möglicherweise auch nichts wissen wollen. Das Ideal und die
Wirklichkeit sehen eben doch anders aus.

