KultRaum! Kultur und Kunst in Kleinmachnow

Hier sehen Sie, was bisher im KultRaum geschah.
Details zu den Programmen finden Sie weiter unten.

25. Juni 2010
Michael Sens: "Das Casanova-Prinzip"
11. Juni 2010
Albrecht Metzger: "Spätzle liebt Bulette"
 9. Juni 2010
 JazzSession im KultRaum
 28. Mai 2010
 Arnulf Rating: "Aufwärts!"
 20. Mai 2010
 Günter Barton, Lars Stormer, öffentliche Probe:
"Literarischer Spaziergang zwischen Wien und Berlin"
 12. Mai 2010
 JazzSession im KultRaum
 7. Mai 2010
 Plückhahn und Vogel: "Eingekreislert"
 23. April 2010
 Die Lonely HusBand: Musik-Comedy vom Feinsten
 19. März 2010
 Nicole Marischka mit Iru Mun: Chansons
".... can't give you anything but ..."
 5. März 2010
 Volkan Baydar mit Pivo Deinert: Soul und Jazz
 19. Februar 2010
 Ian Melrose: Kelten-Folk und Jazz-Gitarre
 23. Januar 2010
 Hubert Burkhard: "Weltverbesserer"
 8. Januar 2010
 Marcus Jeroch: "OB8: Baustelle Wort"
 11. Dezember 2009
 Trio Gincel/Snetberger/Leu: Jazz
 27. November 2009
 Wiebke Wiedeck: "Endlich 40++!"
 13. November 2009
 Schwarzblond: "Schön aber giftig"
 25. Oktober 2009
 Günter Barton mit Sony Thet, öffentliche Probe:
"Liebe, blaue, graue Nacht" von Wolfgang Borchert
 9. Oktober 2009
 Aquabella: "Weltmusik a capella"
 18. September 2009
 Tilman Birr: "Das war hier früher alles Feld"
 4. September 2009
 Carlos Mieres, Federico Bruma Ottavianelli: "T.A.N.G.O. X2"
 10. Juli 2009
 Michael Sens: "Opus 1"
 12. Juni 2009
 Christiane Heinke mit Alina Huber:
"Von Amadeus bis Zarah"
 15. Mai 2009
 Sabine Raatz und Wolfgang Lasch:
"Knesebeck & Boeswetter"
 24. April 2009
 Günter Barton mit Lars Stormer:
"Literarischer Spaziergang zwischen Wien und Berlin"




25. Juni 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Musikkabarettist Michael Sens
kommt mit seinem Programm

"Das Casanova-Prinzip"





In seinem neuen Solo-Programm benutzt Michael Sens die Musik wie ein Surfbrett. Er drechselt in wunderbaren Sprachgirlanden Schaumkronen der Verzückung auf die Wogen der Deutschen Sprache.
Hier sieht man einen Dichter, einen exzellenten Musiker und einen Bewegungskünstler, der das Thema Liebe, Musik und Sex auf eine erfrischend überraschende Art und Weise in ein staunendes Publikum träufelt.

Liebesbriefe prominenter Persönlichkeiten werden in der Regel für viel Geld versteigert. Michael Sens liest sie vor. Extrem amüsant kommt da der amouröse Briefwechsel zwischen Bushido und Angela Merkel daher.

 

In das auf Lust und Liebe zielende Programm hat Michael Sens alle Erfahrungen aus sämtlichen Genres verschachtelt, mit denen er je zu tun hatte. Das beeindruckt.
Er singt wie ein Musical-Star, er geigt André Rieu an die Wand, nach dem er sich als dessen Bruder geoutet hat und nicht zuletzt brilliert er als ein dichtender Holzhacker über einem Musik-Mix in solch farbiger Schönheit, dass das Staunen im Publikum stellenweise hörbar wurde. Selbst vor einer Lindenberg-Parodie schreckt der Künstler nicht zurück.
Dies aber in einer bisher ungesehenen intelligenten Überhöhung, zu der man nur eines sagen kann: hingehen und anschauen.


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11. Juni 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Schwabenoffensive kommt!
Der Kabarettist Albrecht Metzger

präsentiert

"Spätzle liebt Bulette"


SPÄTZLE LIEBT BULETTE zeigt mit fetziger Musik die Highlights aus 20 Jahren Schwaben-Offensive und 30 Jahren Geiselhaft in Kreuzberg. Dramatisch und saukomisch reibt sich die schwäbische Wertarbeit am Berliner Pfusch und die Calwer Kehrwochenneurose an der Weddinger Schlamperei.

Im Chaos zwischen Blutbad und Blutwurst führt dieser explosive Mix aus Vorurteilen und letzten Wahrheiten den Exilanten zu der sarkastischen Erkenntnis: Auch 30 Jahre Diaspora reichen nicht aus, um aus einem Schwaben einen Berliner Pfannkuchen und aus einem soliden Rostbraten eine schuldenfreie Bulette zu machen. "Noch mehr Schwaben für Berlin!" fordert Metzger und erinnert daran, dass diese austherapierte Stadt nur durch schwäbische Tüchtigkeit und sonnige badische Weine am Laufen gehalten wird.

Mit SPÄTZLE LIEBT BULETTE zieht der Gründer der Schwaben-Offensive nach 30 Jahren Lust und Frust als Kreuzberger Maultasche die Zwerchfell erschütternde Bilanz: Heimat ist immer woanders.

Ein exorzistischer Abend für Schwaben und Schwabenhasser ......

Zur Vorbereitung ein Youtuble gefällig? Denn klicket Se:

http://www.youtube.com/watch?v=JDG__yvyB-8&feature=related


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9. Juni 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum


 

KultRaum goes JazzRaum.

 


Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 



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28. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Arnulf Rating

kommt mit seinem Programm

Aufwärts!

 

Rating recherchiert in seinem neuen Programm die aktuelle Lage und stellt fest: Deutschland geht es im Grunde gut. Das Land vereint. Die Arbeitslosen nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Und dank des Klimawandels winkt selbst für Geringverdiener ein Platz an der Sonne: Im eigenen Land! Dafür sind wir schließlich jahrelang Auto gefahren.

Kein Anlass also für schlechte Stimmung und Panikmache. Die Politik hilft, wo sie kann. Die kranken Banken sind der Beweis. Emsig werden Rettungspakete geschnürt. Denn wenn es jemandem schlecht geht, braucht er ein Paket. 

 
  Das weiß unsere Kanzlerin aus dem Osten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Banker selber schuld sind oder geschlafen haben. Soziale Marktwirtschaft bedeutet eben, dass auch dem Penner auf der Bank geholfen wird. Mitunter geht es trotz der Milliarden aus den Rettungsschirmen schneller abwärts als mancher Schirm sich öffnet. Erste Verzweifelte werfen sich vor den Zug. Aber auch hier sollten wir keine Panik aufkommen lassen. Denn ob der Zug wirklich kommt, weiß beim Zustand unserer Bahn niemand…


Sie wollen mehr Rating? Dann klicken Sie hier: http://arnulfrating.de/


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20. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Öffentliche Probe

Der Schauspieler Günter Barton und
der Saxophonist Lars Stoermer wiederholen zum einjährigen Geburtstag des KultRaums ihren

Literarischen Spaziergang zwischen Berlin und Wien



Wie schade, dass
man die Herren Qualtinger, Kreisler, Grünbaum, Farcas, Kästner und Tucholsky nicht gemeinsam an einem Wiener oder Berliner Kaffeehaustisch zu einem Gespräch versammeln kann.

Wie würden Sie uns wohl heute mit Ihren sprachlichen Spitzfindigkeiten den gesellschaftlichen Spiegel vors Gesicht halten? Was für ein Genuss könnte es doch sein, wie sie die aktuellen sozialpolitischen Tagesthemen literarisch verdichten würden?               
 

Nun, was hat sich verändert seit Ihren künstlerischen Schaffensjahren?

Die Antwort gibt uns der Darsteller Günter Barton, der diese „verschmitzten, hellsichtigen Persönlichkeiten“ mit seiner szenischen Lesung an einem Tisch vereint: Da sehen wir z.B. einen Mann, Künstler von Beruf, mit einem Kopfverband, der über die Mücken räsoniert, und sich die Frage stellt „Wie Kunst entsteht „ und fest davon überzeugt ist, dass die Serviererin Monika Ihn lieben muss und nicht seinen Freund Truffaut. Ein typischer Wiener erklärt uns welchen Sinn es hat seinem Beruf als „Eckensteher“ nachzugehen und dies mit der größten Selbstverständlichkeit. Denn jede Ecke hat Ihre Aufgabe, Ihre Menschen und Ihre eigene Philosophie. Ob es nun die Relativitätstheorie von Einstein ist eine Minute lang auf einer heißen Herdplatte oder auf dem Schoß der Sitzkassiererin zu sitzen; oder die Sinnfrage eines kleinen Jungen nach den Löchern im Käse … es sind alles Geschichten von Menschen, die uns täglich begegnen, von denen wir vielleicht nichts wissen oder möglicherweise auch nichts wissen wollen. Das Ideal und die Wirklichkeit sehen eben doch anders aus.

Günter Barton und Lars Stoermer haben mit ihrem Auftritt am 24. April 2009 den KultRaum eröffnet. Die beiden werden mit dem Programm in nächster Zeit durch die Welt reisen und laden nun alle KultRaum-Fans ein, bei einer letzten Probe dabei zu sein.

Der Eintritt ist frei. Die beiden freuen sich über eine Spende.

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12. Mai 2010, ab 19.30 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

JazzSession im KultRaum


 

KultRaum goes JazzRaum.

 


Mit der JazzSession wollen wir allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren geben.

Wir konnten die Kleinmachnower Jazzkapelle als "Anchorgroup" gewinnen. Die Herren geben den Rhythmus vor - und Sie sind mit Ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig.

Schnappen Sie sich Ihre Klarinette, Ihre Gitarre, Ihre Triangel, bringen Sie mit, was Sie in einer Jazz-Formation schon immer spielen wollten - wir machen es möglich. Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Also: keine Scheu. Immer ran!

Und für alle, die einfach schönen, spontanen Jazz lieben - oder den Nachbar, die Nachbarin schon immer mal bei einem guten Glas Wein oder einem feinen Bier auf der Bühne und nicht nur beim Üben erleben wollten: Eintritt verlangen wir keinen, freuen uns aber, wenn Sie am Ende des Abends für die Musiker eine kleine Spende haben.

Wir beginnen um 19.30 Uhr, freuen uns aber über alle, die später dazu kommen.
 



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7. Mai 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Plückhahn & Vogel 

treten bei uns auf mit ihrem Programm

Eingekreislert

- Songs in und um uns herum -


Als die wahren Helfer in der Krise haben Sänger Dietrich Plückhahn und Pianist Daniel Vogel längst erkannt, dass dem omnipräsenten Schweinevirus mit herkömmlichen Beschwörungsformeln nicht beizukommen ist. Mit spitzer Zunge und schnellen Fingern sind sie immer ganz vorn, wenn es darum geht, individuelle und kollektive Schieflagen jeder Art auszuloten und musikalisch zu verwursten. Streng nach der Devise, das das, was verkehrt ist, nicht völlig falsch sein kann, gilt ihr Interesse allen mentalen Risikogruppen innerhalb und außerhalb des Wahrnehmungsspektrums. 

Neben Glanznummern aus dem unerschöpflichen Fundus des Altmeisters Georg Kreisler kommen Songs aus der Feder von Dietrich Plückhahn zu Gehör.

Der Tagesspiegel schrieb am 31.12.2009: "Seit 2003 befeuern sie die Bühnen der Republik und sind, gemessen an ihrer musikalischen und textlichen Qualität, noch viel zu unberühmt:" Auch wir wollen dazu beitragen, dass sich das ändert.... 

Sie wollen mehr Infos? Dann klicken Sie hier: www.plueckhahn-vogel.de

 


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23. April 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Lonely husBand
machen

Musik-Comedy vom Feinsten

Stevie Mazoschek und Ferdinand A. Fachblatt, sind zwei Verfechter des subtilen Humors, durchtrieben und anarchisch. Die Musketiere der Musik-Comedy bieten eine vertonte Achterbahnfahrt der besonderen Art:

Thomas D. goes Pavarotti , "7 Gitarren" lassen das Lagerfeuer in uns lodern und eine Beat - Box -Session sprengt den Abend...

In der Rolle der  "unehelichen Söhne Mannheims"  hat sich die Lonely husBand als älteste Boygroup Deutschlands voll etabliert.

Trotz gefühlter 36 Instrumente, besteht ein Abend mit der Lonely husBand nicht nur aus Musik.

 

Wenn Mr. Showbiz und der ewige Student aufeinander treffen, entwickelt sich ein höchst amüsantes Spiel. Der eine, locker-lässig, mit dem Hang zum Overstatement; der andere entnervend pedantisch, mit dem Charme eines wandelnden Lexikonzitats. Harmlose Plaudereien eskalieren zu absurden Wortgefechten und beide reden sich um Kopf und Kragen.

Erleben Sie eine abendfüllende Mixtur aus Stand-up, Visual Comedy und musikalischer Perfektion.

Allein sind sie unausstehlich - zusammen unschlagbar!

Sie suchen passendes Hör- und Guckbeispiel? Wir haben da einen Youtube....

Klicken Sie HIER.


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19. März 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Sängerin und Schauspielerin Nicole Marischka
präsentiert mit dem Pianisten Iru Mun

Chansons
"...can’t give you anything but...“

Es erwartet Sie ein swingender, vergnüglicher, gefühlvoller, französisch-amerikanischer Abend mit den umwerfendsten Songs und Chansons des späten letzten Jahrhunderts.

Sexy, witzig, dramatisch, unter die Haut und mitten ins Herz.

Charles Aznavour, Burt Bacharach, Barbara, Irving Berlin, Jacques Brel, Arthur Hamilton, Michel Legrand, Frank Loesser, Richard Rodgers, Stephen Sondheim, Harry warren, Kurt Weill u.a.

„Les feuilles mortes“, „Bewitched“, „Paroles“, „Un homme et une femme“, „A house is not a home“, „Cry me a river“, „The bare Necessities“, „How do you keep the music playing“, „Sooner or later“ u.v.m.

 

Ein Progamm zum Schwelgen und Zurücklehnen, aber auch immer wieder zum Schnippen und Mitsingen.

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5. März 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Soul- und Jazzsänger

Volkan Baydar 

mit Pivo Deinert an der Gitarre

 Volkan Baydar singt Songs aus seinem frisch fertig gestellten, aber noch unveröffentlichten, ersten Soloalbum "Soul Initiation" und einige andere Lieblingssongs. Seine Musik ist geprägt von schwärzestem Soul und Jazz.


Bekannt wurde Volkan Baydar als Sänger und Songschreiber der Formation Orange Blue. Das Duo schaffte es mit seiner ersten Single „She´s got that light“ auf Anhieb in die Charts. Mittlerweile hat Orange Blue 6 Alben veröffentlich und insgesamt über eine Million Tonträger verkauft.

 Hörprobe gefällig? Hier ist Volkans Website.

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19. Februar 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Gitarrist Ian Melrose
präsentiert uns wunderbare Begegnungen von

Kelten-Folk und Jazz-Gitarre

 

Der enorm bildhafte, audiovisuelle Charakter in Melrose’s Spiel schlägt sich auch in seinen eigenen Stücken nieder, die von der Musik alter Pianorollen, dem schottischen Nationalungeheuer Nessie, hektischem Großstadttreiben oder Filmeindrücken inspiriert sind. Dabei profitiert der Gitarrist von seiner bestechenden Technik und einer lässigen, eleganten Virtuosität. Melrose, der auf seinen CDs nur selten singt, entpuppt sich live obendrein als gefühlvoller Sänger und brillanter Flötist.

„Er ist ein vorzüglicher Fingerpicker, ein virtuoser Melodiker, der es sich leisten kann, Scherze an und mit seinem Instrument, der akustischen Gitarre zu machen – weil er gut ist, verdammt gut“, so Frank Becker vom Online Music Magazine.

 

Ian Melrose stammt aus Ayr an der Südwestküste Schottlands. Die frühen musikalischen Einflüssen waren die bekannten Gitarristen der “britischen Schule“.

 

Nach Auftritten in englischen und schottischen Clubs zog  Ian Melrose 1981 nach Berlin. Als Solokünstler und Gründungsmitglied verschiedener Projekte wurde Ian Melrose schnell zu einem der gefragtesten Akustik-Gitarristen der deutschen Musikszene.
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23. Januar 2010 (Achtung, ein Samstag!), 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Kabarettist Hubert Burghardt
gastiert mit seinem Programm

Weltverbesserer

politisches Kabarett zwischen Wahn und Sinn

 

Plakat zum Programm WeltverbessererDie Welt ist voll selbsternannter Weltverbesserer! Doch was kommt dabei heraus? Manager beweisen nur noch Führungsqualitäten auf der Tanzfläche beim Bundespresseball, immer mehr Taschendiebe nennen sich Börsenexperten, und die einzigen Weisungen an die sich Politiker noch gebunden fühlen sind Überweisungen!
Wein wird zwar noch gelesen aber immer mehr Bücher gehört, über 40-jährige Frauen gelten jetzt als Nachwuchstalente und Armut heißt in Amerika schon Pre-Richness, also Vor-Reichtum. Dafür bleiben Skat und Golf bei uns gemeinnützig anerkannt, nach der DSL- gibt bald die HartzIV-Flatrate und der Flachbildschirm verkörpert das Niveau der Fernsehunterhaltung. Klimawandelanleihen werden zu Renditekillern und Millionen Arbeitslose sind nicht nur reine Einstellungssache. Heute gehört uns noch Deutschland und morgen der ganzen Welt.
Ob Politik, Wirtschaft, Kultur oder zwischenmenschliche Gefühle, alles verschwimmt in komplexen Wechselwirkungen und verwächst zu einem Gordischen Knoten in unserer neu gewonnen patriotischen Brust.
In seinem 4. Solo tranchiert der Dortmunder Kabarettist Hubert Burghardt die Gegenwart bis zur Kenntlichkeit präzise und dabei verblüffend komisch. In 120 prallen Minuten mit sardonischen Szenen, launigen Liedern und mutigen Moderationen bringt er ein bischen Licht in eine Welt, dessen Bewohner vor lauter Weltverbesserung nicht mehr nachvollziehen können wie sie überhaupt noch funktioniert.

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8. Januar 2010, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Der Wortartist und Kabarettist Marcus Jeroch
kommt mit seinem Programm

OB8: Baustelle Wort

Kabarett ja, Comedy nein... Allerdings: Lachen ist gesund und... Stop!

Freuen Sie sich auf den Mann, der alle diese auseinanderstrebenden Vorlieben miteinander vereint: Marcus Jeroch, der Vielfachpreisträger der deutschen Kleinkunst, der fernseherfahrene und nahezu in ganz Deutschland bekannte Mitbegründer des Rockzirkus Gosh sagt nach: Worthe ater, Wowo und WoKlo: OB 8

und heißt Sie willkommen auf der BAUSTELLE WORT


 

Erneut wird er nicht nur seinen Körper, sondern auch den Wortsinn akrobatisch verbiegen, nicht nur mit Bällen, Hüten und Kisten sondern - mit Unterstützung der beiden Autoren Ernst Jandl und vor allem Friedhelm Kändler - auch aufs Vergnüglichste mit Wort und Sinn jonglieren. Marcus Jeroch ein über die Bühne huschender Wuschel. Mehlstaubumwölkter Schütteldashaar. Spinnenarme und –beine schmeißend, versponnenes Wortwerk rezitierend.

Marcus Jeroch geht der Frage nach, ob ob oder ob wieso interessanter ist und ob nicht sowieso wieso gefragt werden sollte und nicht ob – ob also nicht wieso ob gegenüber von größerer Hintergründigkeit ist, so dass man grundsätzlich fragen sollte: Wieso eigentlich ob? Und wieso nicht wieso?

Es wird gesungen und gerapt - Mona Mona Mona Muh heißt ein Lied an eine Kuh...

Die Zugabe ist fest eingeplant - sicherheitshalber vor der Pause. Es geht um Liebe und Obst und es soll ganz im zweifachen Sinne des Wortes etwas zugegeben werden...

Freuen Sie sich auf jonglierten Mord in Österreich und die verzweifelte Suche einer Sahnetorte nach der richtigen Himmelspforte...

Seien Sie gespannt auf die 10-teilige Fortsetzungsepisode über das tragischen Schicksal einer revoltierenden Schnecke in Einzelhaft...

Erleben Sie warum sich ein Hut nicht absetzen kann, wohl aber ein Minister und zwar sich und den Hut - es sei denn es gibt einen frischen Wind und staunen Sie auf welch einmalige Art und Weise Marcus Jeroch bei dem wunderbaren Stück "Leben Leben" von Friedhelm Kändler Varieté und Literatur miteinander verschmelzen lässt.

Erleben Sie die Renaissance des Sagens und freuen Sie sich auf ein semantisches Querfeldeinrennen, einen Comedy Slalom zwischen Lyrik, Artistik, Ton und Dada-Theater und trainieren Sie jetzt schon Ihre Bauchmuskulatur.

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11. Dezember 2009, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Piano Jazz mit dem
Trio Gincel/Snetberger/Leu

Jazz vom Feinsten!

 

Der israelische Pianist Uri Gincel, der Bassist Fabian Leu und der Schlagzeuger Toni Snetberger haben sich der Tradition des klassischen Jazz verschrieben. Die drei haben den Jazz, den Rhythmus im Blut. Sie spielen beispielsweise Stücke von Thelonious Monk, John Coltrane oder Hank Mobley.

Ein allererster Einblick in die Musik findet sich auf der Myspace-Seite des Pianisten: www.myspace.com/gincel.

Uri Gincel (Klavier) ist ein international tätiger Jazzpianist. Er wurde 1981 in Tel- Aviv geboren und hat in seiner bisherigen Laufbahn bei den großen Jazzfestivals unter anderem in Montreal (Kanada) und in Europa gespielt. Er arbeitet auch als Komponist für Kinoproduktionen.

Toni Snetberger (Schlagzeug), 1983 geboren, stammt aus einer Roma- Musikerfamilie mit ungarischen Wurzeln. Er arbeitet als Studio- und als Livemusiker. Snetberger spielte dabei auf den größten deutschen Festivals (u.a. Rock am Ring etc.) und über zwei Jahre in der „Niels-Ruf- Late-Night-Show“ (Sat.1) sowie bei internationalen Filmproduktionen. Fabian Leu (Kontrabass), 1977 geboren, erhielt eine klassische Grundausbildung am G.F.Händel-Gymnasium in Berlin. Er arbeitet seit zehn Jahren mit Toni Snetberger zusammen und trat mit ihm auch in der „Niels-Ruf-Late-Night-Show“ (Sat.1) auf. Er spielte auf einem Kreuzfahrtschiff für die Aida Cruises.
 


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27. November 2009, 20 Uhr,
Kapuzinerweg 16 in Kleinmachnow

Die Chansonsängerin Wiebke Wiedeck
spielt zum letzten Mal ihr aktuelles Programm

Endlich 40++!

Durchatmen und loslegen!

Geben Sie's doch zu, längst genießen auch Sie das so gefürchtete Alter ab 40…!
Ein abgesagtes Date löst in Ihnen ein müdes Lächeln aus, Sie stürzen zum Kleiderschrank, und machen sich im neuen »Nabelfreien« alleine auf den Weg!
Die Allüren Ihres Chefs lassen Sie gähnen und heimlich trainieren Sie Ihre Beckenbodengymnastik, während Sie befördert werden!
Diäten und Anti-Aging-Cremes? Kalter Kaffee!

Wiebke Wiedeck präsentiert letztmalig ihr aktuelles Programm, in welchem sich Chanson und Kabarett grandios vereinen. Sie beleuchtet gnadenlos das Sein jenseits des 40. Geburts-
tages und beweist auf Ihre humorvolle, charmante und einzigartige Art, dass »Frau« über 40 längst über (fast) alles lachen kann.
(Ein Abend, der auch Männer amüsiert!)
 


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13. November 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Pop-Duo Schwarzblond mit

Schön aber giftig

Musikalisch gibt das Duo "Schwarzblond" mit dem frechen Charme des Nachtlebens, anrührend schönen Texten, umwerfenden Kostümen von Sängerin Monella und der betörenden Stimme ihres Partners Benny den Ton an. Bei "Schwarzblond" begegnen sich Tango und Fox, Schlager und Pop, Chanson und Kabarett. Der Zuschauer wird melancholisch-melodisch verzaubert, wild-romantisch verzückt und ironisch-erotisch betört. Visuelle Umrahmung wird dem Zuschauer durch die einzigartigen Kostüme geboten, von denen die Show reichlich zu bieten hat. Monella Caspar ist auf der Bühne Femme fatal, Fabelwesen, Kobold und Elfe in einer Person. Ihr Partner Benny Hiller, der Komponist aller Songs, bringt durch seine Stimme jedes Gefühl zum Beben... 


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Sonntag, 25. Oktober 2009, 18 Uhr (geöffnet ab 17 Uhr),
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Erleben Sie Günter Barton und Sonny Thet in einer öffentlichen Probe von

Liebe, blaue, graue Nacht

von Wolfgang Borchert

Literarische Impressionen für Gesang, Cello und Sprecher

                

Den leisen, sensiblen Beobachter  Wolfgang Borchert mit seinen kleinen, sehr emotionalen Liebesgedichten und Kurzgeschichten, haben den Schauspieler Günter Barton und den Komponist und Cellist Sonny Thet zu einem konzertanten Abend inspiriert, der uns diesen so scheinbar bekannten Autor von einer ganz anderen Seite zeigt.

Die einfühlsamen Kompositionen von Sonny Thet bringen uns den jungen, liebenden Wolfgang Borchert für einen Lichtblick in die Gegenwart.                                

Homepage von Sonny Thet: www.sonnythet.de


Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Leider ist Zahl der Plätze bei dieser Veranstaltung auf 30 begrenzt.
Also: Reservieren Sie schnell, empfiehlt Ihr KultRaum-Team.



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9. Oktober 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Aquabella präsentiert

Weltmusik a capella

 


Schönes Wasser ist fließend, reißend, ruhig oder auch eisig - und bleibt doch Wasser. Vier Solistinnen eines einzigartigen Ensembles präsentieren Weltmusik a cappella, sind dabei so verschieden und bilden doch eins - das ist Aquabella.

Das Berliner Ensemble hat sich mit traditioneller Vokalmusik aus der ganzen Welt ein einmaliges Repertoire in über 20 Sprachen angeeignet. Aus anfänglicher Neugier auf den Sound bulgarischer Frauenchöre wurde eine Suche nach Liedern und Klängen rund um die Erde.
Fasziniert studieren die Sängerinnen seitdem immer wieder neue Vokaltechniken wie den weißen Klang der bulgarischen Gesangskultur oder Jodeln ein.
Die Wandlungsfähigkeit und der Farbenreichtum ihrer Stimmen kommen ihnen dabei genauso zugute wie der außerordentliche Tonumfang jedes Ensemblemitgliedes. So singen, spielen und tanzen sie Lieder und Geschichten von Menschen, die sowohl an der nächsten Ecke als auch am anderen Ende der Welt leben könnten.

AQUABELLA berühren und verführen ihr Publikum in einem zeitlosen Strom, der rasant zum Strudel mit ungeheurer Sogwirkung wird. Sie sind Fluss, Regen, See und Wasserfall zugleich!


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18. September 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Kabarett: Tilman Birr mit

Das war hier früher alles Feld

Das Programm „Das war hier früher alles Feld“ vereint Geschichten, Stand-Up-Nummern und kabarettistische Lieder. Seltsame Länder, komische Menschen und wirre Situationen sind sein Thema, die direkte, blanke Darstellung seine Methode. Er ist nicht besserwisserisch-politisch und erklärt auch nicht den Unterschied zwischen Männern und Frauen. Man erfährt, warum man in Berlin besser unfreundlich ist, was passiert, wenn die Erde an einem schwarzen Loch vorbeischrammt und wie man am besten zum Freibier findet. Energiegeladen, ehrlich, manchmal Nonsens, manchmal komplex.


 
Tilman Birr, Jahrgang 1980,  ist Lesebühnenautor, Poetry Slammer und Liedchensinger. Seine Lesebühne in Frankfurt am Main gründete er 2002, sie heißt „Die Lesebühne Ihres Vertrauens“. In Berlin liest er bei der „Samstagsshow“ und der „Neuköllner Lesegala“. Er tritt bei Lesebühnen und Poetry Slams im ganzen deutschsprachigen Raum auf.
„Das war hier früher alles Feld“ ist sein erstes Soloprogramm. Im Dezember 2008 erhielt Tilman Birr dafür den Münchner „Kabarett Kaktus“.

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4. September 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Carlos Mieres (Gitarre)
Federico Bruma Ottavianelli (Gesang)

T.A.N.G.O. X2

Die beiden Musiker spielen Tango der traditionellen Art und typische Musik aus der Gegend des Rio de la Plata. Der melancholische und harmonische Klang des Duos reicht schon aus, um das Publikum mit auf eine Reise nach Buenos Aires und Montevideo zu nehmen, den Hauptstädten des Tango und Milonga.



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10. Juli 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Musikkabarett: Michael Sens mit

Opus 1

Opus 1 ist eine einzigartige Kombination aus geistreicher Satire und verblüffender Musikalität.
Man merkt dem Kabarettisten Michael Sens an, wo seine Wurzeln liegen. Der ausgebildete Bassbariton kennt sich bestens in der Musik aus und vermag durch seine Virtuosität an Stimme, Klavier und Violine zu überzeugen. Dieses Können setzt er auch geschickt ein.
Vor allem in seiner eigenen sowie der allgemeinen Musik-Geschichte betreibt Michael Sens gewohnt feinsinnige Ursachenforschung.

Oder wussten Sie etwa, dass das Musical "Starlight Express" im Kern auf einer Hitlerrede basiert, die als "Beutekunst" dem Großvater von Andrew Lloyd Webber in die Hände fiel? Nun - Michael Sens hat dazu eine relativ überzeugende Theorie. Und wie war eigentlich Leonard Bernstein drauf, als er die West Side Story schrieb? Auch darauf findet Sens eine Antwort.
 

Ein Kabinettstück ist seine Parodie auf den niederländischen Schwiegermutterschwarm Andre Rieu. Sens zeigt ihn als einen Besessenen, dessen Geige ein Eigenleben führt. Eine brillante Musiknummer, in der man einerseits das virtuose Können an der Violine bewundert und andererseits erstaunt ist, wie losgelöst Sens die Persönlichkeit hinzu mischt. 


 Sein "Cup der toten Tonsetzer" ist ein Highlight, das er auch in diesem Programm nicht fehlen lässt. Da rächt sich Sens für die harten Kinderjahre an Klavier und Geige, in dem er alle Komponisten, mit denen er gequält wurde, in einem Fußballspiel gegeneinander antreten lässt. In diesem Programm wird er erstmals vom Meister allein gezeigt.
Michael Sens ist eben Musiker - aber auch wenn man nicht Musik studiert hat, so wird man in seinen Nummern reichlich urkomische Pointen entdecken... alles, was es dazu braucht ist, ein bisschen SENSibilität..

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12. Juni 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Christiane Heinke (Mezzosopran - Kleinmachnow) und
Alina Huber(Klavier - Berlin)

Von Amadeus bis Zarah
Eine musikalische Zeitreise
… ohne Hemmungen, aber mit viel Respekt

mit Werken von Schumann, Schubert, Mozart, Debussy, Michael Jary, Ilse Werner, Lloyd Webber und Carole King u.v.m.

 

Was passiert, wenn 'Komm lieber Mai und mache' auf 'Der Wind hat mir ein Lied erzählt' trifft' oder Schuberts 'Winterreise' auf Maury Yestons 'Decembersongs'?

Erstaunlich Erfreuliches und Erfrischendes! Wolfgang Amadeus hätte sich jedenfalls gepflegt unterhalten gefühlt, galt er doch schon als 'Popstar' seiner Zeit!

Das liegt vor allem aber auch an der feinen und nuancierten Interpretation der beiden Künstlerinnen, die sich schlafwandlerisch sicher und gekonnt zwischen anspruchsvollem Liedgut a la Schumann und Schubert und leichter 20er Jahre Musik und Popsongs hin- und herbewegen.

 

Hier tritt alles ganz selbstverständlich nebeneinander: das große Gut deutscher Kunst und Kultur und die Musik der Gegenwart, die sich mit gutgelauntem Kitsch zwischen allen Grenzen ansiedelt.

An diesem Abend brauchen Sie sich nicht zu entscheiden. Es ist für jede und jeden etwas dabei!



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15. Mai 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Die Akkordeonspielerin Sabine Raatz und
der Puppenkünstler Wolfgang Lasch präsentieren
mit dem
Gast Herr Lebbsch (Schlagzeug, Wort und Gesang)

Kneesebeck & Boeswetter




Das Duo begeistert mit herzerfrischender, musikalischer Leichtigkeit und ungewöhnlicher Besetzung.
Fräulein Emma Kneesebeck geb. Schroeder bedient das Akkordeon mit überaus flinken Fingern und einem breiten Repertoire an hörbaren und tanzbaren Melodien über Tango, Swing bis hin zu alten Schlagern.
Herr Arnold Boeswetter begleitet dieses in gediegener, salopper, rhythmischer und überaus redegewandter Konstitution und präsentiert mit schöner, saalfüllender Stimme das dargebotene Liedgut.
Ein musikalisch ungewöhnliches Duo!

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24. April 2009, 20 Uhr,
Kapuziner Weg 16 in Kleinmachnow

Der Schauspieler Günter Barton und
der Saxophonist Lars Stoermer machen einen

Literarischen Spaziergang zwischen Berlin und Wien



Wie schade, dass
man die Herren Qualtinger, Kreisler, Grünbaum, Farcas, Kästner und Tucholsky nicht gemeinsam an einem Wiener oder Berliner Kaffeehaustisch zu einem Gespräch versammeln kann.

Wie würden Sie uns wohl heute mit Ihren sprachlichen Spitzfindigkeiten den gesellschaftlichen Spiegel vors Gesicht halten? Was für ein Genuss könnte es doch sein, wie sie die aktuellen sozialpolitischen Tagesthemen literarisch verdichten würden?               
 

Nun, was hat sich verändert seit Ihren künstlerischen Schaffensjahren?

Die Antwort gibt uns der Darsteller Günter Barton, der diese „verschmitzten, hellsichtigen Persönlichkeiten“ mit seiner szenischen Lesung an einem Tisch vereint: Da sehen wir z.B. einen Mann, Künstler von Beruf, mit einem Kopfverband, der über die Mücken räsoniert, und sich die Frage stellt „Wie Kunst entsteht „ und fest davon überzeugt ist, dass die Serviererin Monika Ihn lieben muss und nicht seinen Freund Truffaut. Ein typischer Wiener erklärt uns welchen Sinn es macht seinem Beruf als „Eckensteher“ nachzugehen und dies mit der größten Selbstverständlich. Denn jede Ecke hat Ihre Aufgabe, Ihre Menschen und Ihre eigene Philosophie. Ob es nun die Relativitätstheorie von Einstein ist eine Minute lang auf einer heißen Herdplatte oder auf dem Schoß der Sitzkassiererin zu sitzen; oder die Sinnfrage eines kleinen Jungen nach den Löchern im Käse … es sind alles Geschichten von Menschen, die uns täglich begegnen, von denen wir vielleicht nichts wissen oder möglicherweise auch nichts wissen wollen. Das Ideal und die Wirklichkeit sehen eben doch anders aus.

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